22.10.2018

Pferd und Schnitzel: Wie passt das zusammen?

Sightseeing einmal anders: „Riding Schnitzel“ heißt eine kulinarische Kutschenfahrt durch Wien als Ergebnis einer Kooperation von Meissl & Schadn und Riding Dinner.


Jeden Samstag ab 14 Uhr führt „Riding Schnitzel“ vorbei an den schönsten Wiener Sehenswürdigkeiten, wobei bei einem Zwischenstopp ein Meissl & Schadn-Schnitzel direkt in die Kutsche gereicht wird. Immer mit dabei: ein persönlicher Butler, der die Gläser füllt. Spielt das Wetter nicht mit, warten verschließbare Fiaker mit Panoramafenstern. Gestartet wird beim Grand Ferdinand am Schubertring.

Gereicht wird ein Kalbsschnitzel mit einem Gurkenrahm-Salat, auch bei holprigen Fahrten problemlos verspeist werden kann dieses dank eines eigens angefertigten Tisches samt Gläserhalterungen. Neben dem persönlichen Butler sorgt auch ein Fiakerfahrer des Traditionskutschers „Paul“ für den Wiener Schmäh – und für Anekdoten zur Historie Wiens. Der Preis beträgt 145 Euro pro Person bei maximal vier Personen pro Kutsche. 

Die besten Ideen entstehen durch Zufall

„Mein Partner Raimund Novotny und ich haben Herrn Weitzer und Herrn Pfaller (Anm.: Eigentümer und Geschäftsführer Weitzer Hotels, zu dem das Grand Ferdinand gehört) und zufällig bei einer Award-Verleihung kennengelernt, bei der wir mit Riding Dinner – ebenso wie das Meissl & Schadn – als Gastronomiekonzept des Jahres nominiert waren“, erzählt Marco Pollandt, CEO und Founder Riding Dinner, von der Entstehungsgeschichte des neuen Angebots. „Schnell haben wir festgestellt, dass sich unsere beiden Philosophien ideal zu einem perfekten Wien-Event
kombinieren lassen.“

www.ridingdinner.com

 

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