HGVPraxis 02/2022

Seit der Gründung im Jahre 1932 ist das Oberndorfer Familienunternehmen ein verlässlicher Partner der Gastronomie, wenn es um Fleisch und Wurstwaren geht. Hier zählt vor allem eines: die Zufriedenheit aller Kunden und der vielen Partner aus der Gastronomie. Mit einer breiten Palette an schmackhaften Köstlichkeiten, wie etwa den speziell entwickelten ConvenienceProdukten der CHEF SELECTION, eröffnet Ablinger Küchenchefs viele neue kulinarische Möglichkeiten und hilft ihnen zugleich, wertvolle Zeit zu sparen. Nähere Informationen zu Ablinger und zum umfangreichen Sortiment finden Sie auf der neuen Website www.ablinger.co.at. Und pünktlich zum Jubiläumsjahr eröffnet Ablinger die Pforten des dritten Geschäfts in Oberndorf – dem neuen Ablinger Werksverkauf. seit 90 jahren für sie da Franz Ablinger & Co Fleischhauereibetrieb GmbH F.-X.-Grimm-Straße 3 | A-5110 Oberndorf bei Salzburg Tel.: +43 6272 7530 Gasthaus erbte, dieses nach anfänglichenBemühungendennoch schloss, ummit Swing-Kitchen vollends durchzustarten. Aktuell hält die Kette bei elf Lokalen, die meisten davon in Wien, aber auch in Graz, Innsbruck, Berlin und Bern gibt es Filialen. Die Patties werden nach eigenem Rezept von Partnern hergestellt und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Der Hype um die veganen Burger steht gerade erst am Beginn. Ab 2023 wollen die Schillingers jedenMonat ein Lokal eröffnen und sehen bereits eine dreistellige Outletanzahl in Reichweite. Das Mysterium XXXLutz Nachdem er im letzten Jahr krankheitsbedingt leider ausgefallen ist, war es heuer endlich so weit: Andreas Haderer, Geschäftsführer der XXXLutz Gastronomie, nahm für ein Interview auf dem roten Stuhl des Podiums Platz. Mit über 300Möbelhäusern in neun Ländern zählt XXXLutz zu den größten Anbietern in Europa. Aber auch die 150 Restaurants mit ca. 2.000 Mitarbeitern können sich mehr als sehen lassen. Wobei sich das Image eines der größten Systemgastronomen Europas mit Bedienung in den letzten Jahren stark verbessert hat. Das berühmte Schnitzel um 1,99 Euro gibt es laut Haderer nurmehr bei Betrieben, die eröffnet werden. Ansonsten kostet das Schnitzel 4,50 Euro. Aber nicht nur das. 2019 gab es eine Zäsur: XXXLutz eröffnete in der Wiener Mariahilfer Straße das erste Restaurant ohne Möbelhaus in unmittelbarer Nähe zum Westbahnhof. Man stell sich also demallgemeinenWettbewerb und dient nicht als Frequenzbringer für das Möbelgeschäft. In diesem Zusammenhang und um auch jüngere Klientel anzusprechen, sah sich Haderer gezwungen, völlig neue Kommunikationskanäle zu bespielen. So ist Lutz nun seit zwei Jahren auf Instagram vertreten, um für junge Gäste überhaupt erst sichtbar zu werden. 2021 folgte der nächste qualitative Evolutionsschritt. In einem fünfjährigen Vertrag bandXXXLutz fünf Bauern an sein Unternehmen, die ihm pro Woche 100 Schweine liefern, die unter besonderen Tierwohlbedingungen aufwachsen: großflächiges Platzangebot, kein Vollspaltboden, sondern geschlossener Boden mit Strohstreu und Auslaufflächen ins Freie. Die Aktion läuft unter dem Namen Hofkultur und wird von demSchwanenstädter Fleischverarbeiter Hütthaler vorangetrieben. Das Hofkulturschnitzel wird bei XXXLutz um 9,50 Euro verkauft und erfreut sich großer Beliebtheit. Sämtliche übrigen Teile des Schweinefleischs werden strikt nachNoseto-Tail-Philosophie zum Faschiertem, Geschnetzelten, Schinken- oder Wurstprodukten weiterverarbeitet. Beste Stimmung, hervorragende Kritiken Insgesamt erwies sich das 12. GV-Symposiumals echtes Highlight für den Außer-Haus-Markt. Mit 90 Teilnehmern war die Veranstaltung, wenn auch nicht ausverkauft, so doch sehr gut gebucht. Es gab ausreichend Gelegenheit, sich mit den Kollegen zu unterhalten oder mit Anliegen an die Aussteller zu wenden. Was 2011 im Schatten der Wiener Frühjahrs-Gast begonnen hat, ist längst zum Fixstern einer Branche geworden, der von Jahr zu Jahr heller strahlt. >sax<

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