Nachhaltigkeitsmagazin 2022

tele, Gössl, Christian Leopold, Hofer, Bernhard Eder, dm/Marco Riebler, Sportalm 8 Nachhaltig 2022 Hans Metzger Geschäftsführer tele Der persönliche Beitrag zum Klimaschutz wird von den allermeisten gewaltig unterschätzt! Einfache Dinge, vom Müll trennen bis zu bewusstem fleischarmem Konsum und Fortbewegung ohne Auto – wenn, dann elektrisch – kann jede:r tun. Und in der Masse wirkt das gewaltig! Wir bei tele sind noch einen Schritt weitergegangen, und zwar mit der tele-Klimainitiative. Zum Mitmachen und zur Nachahmung empfohlen! Adrian Hinterreither Head of 4Sustainability bei ProSiebenSat.1 Puls 4 Ich persönlich versuche meinen CO2-Fußabdruck zu verkleinern. Nahezu alle Wege bestreite ich mit dem Fahrrad oder den Öffis. Beim Einkauf achte ich auf Regionalität und Saisonalität der Lebensmittel. Im Rahmenunserer 4Sustainability-Initiative möchten wir bis 2030 klimaneutral werden. Max Gössl Geschäftsführer Gössl Im Alltag sind es viele Kleinigkeiten wie Mülltrennung, Recycling und Müllvermeidung. Bei der Anschaffung von Neuem liegt der Fokus auf wertigen Produkten mit einem längeren Lebenszyklus. Harald Bauer Geschäftsführer dm Da ich viel unterwegs bin, hat das Thema Mobilität natürlich einen großen Fußabdruck. Schon seit mehreren Jahren achten wir in der dm-Geschäftsführung und im Management darauf, Fahrgemeinschaften zu bilden und dort wo es möglich ist, auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen. Strecken wie WienSalzburg oder Salzburg-Budapest fahre ich fast ausschließlich mit dem Zug. Zuerst war das eine Umstellung, aber letztlich merkt man, was das auch an Lebensqualität bringt. Emanuel Burger Inhaber und Geschäftsführer von Wood Fashion Als stolzer Besitzer des Klimatickets genieße ich das entspannte Reise mit der Bahn habe zeitgleich meine Autofahrten auf das Nötigste reduziert. Das schont die Umwelt und die Nerven. Ulli Ehrlich geschäftsführende Gesellschafterin Sportalm Seit ich einen eigenen Haushalt führe, kaufe ich immer biologische Produkte und bin außerdem mehr als 30 Jahre Vegetarierin. Ich denke, diese beiden Punkte haben wohl die größten Auswirkungen. Als wir vor 20 Jahren unser Haus gebaut haben, haben wir schon eine Solaranlage eingeplant, genauso wie eine Pelletsheizung, einen Nutzwasserspeicher oder eine Dämmung aus Schafwolle. Horst Leitner Generaldirektor Hofer Ich versuche PET-Flaschen grundsätzlich so gut wie möglich zu vermeiden. Zudem befülle ich wiederverwendbare Flaschen gerne mit unserem ausgezeichneten österreichischen Leitungswasser. Ein weiteres Beispiel ist das oft zitierte „Mindesthaltbarkeitsdatum“ – hier nehme ich den Begriff beim Namen und prüfe Lebensmittel ganz einfach nach Optik, Geruch und Geschmack, ob sie auch danach noch genießbar sind. So sind auch Nudel- und Teigwaren Wochen, ja sogar Monate später immer noch einwandfrei! PERSÖNLICH gEFRAGT

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