26.09.2019

Alexandru Simon ist neuer Küchenchef im At Eight Restaurant & Bar

Der versierte Jungkoch hat ein Faible für die Küchen dieser Welt. In seinen Gerichten vereint er internationale Einflüsse mit französischem Handwerk und ausgezeichneten österreichischen Produkten. Sein Können beweist er nun den Gästen im Relais & Châteaux Hotel The Ring in Wien.

Geboren in Straßburg in Frankreich und aufgewachsen in Hermannstadt in Rumänien, kam Alexandru Simon mit 15 Jahren nach Österreich. Beeindruckt von der Qualität heimischer Produkte begann Simon die Lehre zum Koch, um ihre Verarbeitung zu lernen. Es folgten unter anderem Stationen in der Schweiz im Le Grand Bellevue in Gstaad und im Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa in Interlaken. Basierend auf seiner dortigen Erfahrung in der gehobenen Gastronomie ist Simons Kochstil bis heute in ihren Grundzügen von der französischen Küche geprägt.

Nach weiteren Jahren im Ausland fand Simon in Wien schließlich sein neues Zuhause. Seit Juni 2019 ist er Küchenchef im At Eight Restaurant & Bar. „Alexandru Simon versteht es, durch Raffinesse aus einem vermeintlich einfachen oder traditionellen Gericht ein besonderes Geschmackserlebnis zu machen. Die Leidenschaft und Begeisterung, mit der er seine Gerichte definiert und zubereitet, hat nicht nur das Auge, sondern vor allem den Gaumen überzeugt. In jedem seiner Gerichte zeigt sich sein junger und frischer Zugang“, erklärt Nicole Zandt, General Managerin im Relais & Châteaux Hotel The Ring.

Internationaler Stil, französisch verwurzelt

Drei, maximal vier Komponenten. Mehr braucht Alexandru Simon nicht, um ein Gericht punktgenau auf den Teller zu bringen. Der Stil des neuen Küchenchefs im At Eight Restaurant & Bar ist puristisch, ausdrucksstark und aromenreich. Mit seinen 26 Jahren hat Simon bereits eine klare kulinarische Handschrift entwickelt.

„Es gibt auf dem Teller einen Star, um den es geht. Der wird in Szene gesetzt“, so der in Frankreich geborene Simon. Seine Produkte bezieht er dabei weitgehend von heimischen Produzenten und Züchtern, wenngleich er aus der Regionalität kein Dogma macht. Eine weltoffene Küche erfordert nun mal auch internationale Zutaten. „Ich habe in unterschiedlichen Ländern gelebt und gearbeitet, in denen mich die verschiedensten Menschen und ihre Kulturen inspiriert haben. Ihre Speisen lassen sich wunderbar mit österreichischen Produkten umsetzen, auch wenn der Ursprung in einem anderen Land liegt“, erklärt Alexandru Simon.

Medda unterstützt Simon

Seine Kreationen sollen für den Gast Teil eines Gesamterlebnisses sein. Dazu gehört auch, dass er und sein sechsköpfiges Team am Tisch präsent sind, die Produkte erklären und Speisen vor dem Gast finalisieren. Unterstützung bekommt er dabei von Restaurantleiter Zaccaria Medda und seiner Servicecrew. Medda komplettiert Alexandru Simons Gerichte unter anderem mit Weinen aus kleinen, teils weniger bekannten Anbaugebieten oder einem „Contemporary Pairing“, einer alternativen Getränkebegleitung, bei der beispielsweise Sherry zu Sainte Maure AOP, einem französischen Ziegenweichkäse, Sake zu Thunfisch Tatar und  belgisches Honigbier zum Dessert mit Valhrona Kakao serviert werden.

Simon: „Die Frage ist: Wie fühlt sich der Gast, wenn er das Restaurant wieder verlässt? Essen und Service sollen Spaß machen – uns ebenso wie dem Gast.“

 

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