02.11.2021

Apulien schmecken in Wien

Mino Zaccaria hat im 1. Bezirk in Wien das Ristorante A’Frisella eröffnet, ein Restaurant für Feinschmecker, die die süditalienische Kochkunst schätzen.

© Weinwurm/A’Frisella
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Die landestypische apulische Küche mit gesunden Produkten, die stark vom Meer geprägt sind, liegt im Trend. Das Flair der Region zieht sich wie ein roter Faden durch das Gesamtkonzept des A’Frisella in der Johannesgasse 2, gleich bei der Kärntner Straße. Nicht zuletzt hat der Name einen süditalienischen Ursprung, denn Friselle bedeutet „Brot der Fischer“. Damit ist das typische apulische Streetfood gemeint. 

Der gebürtige Apulier Mino Zaccaria, ehemaliger Gastgeber des Ristorante Proccaci und der Cantinetta Antinori, sah die Zeit gekommen, sein eigenes Lokal zu eröffnen. Als Verstärkung holte er sich keine Geringeren als Francesco Gigante als Küchenchef – ebenfalls ein Apulier –, den mehrfach ausgezeichneten Cocktailspezialisten Marcus Philipp als Barchef und Ben Körner als Restaurantleiter an Bord. 

„Weg von Pizza und Carpaccio“

„Die Welt hat nicht auf einen neuen Italiener gewartet“, weiß Zaccaria.“ Alleine in Wien gibt es Unzählige davon. Ich möchte meinen Gästen unverfälschte süditalienische Kulinarik anbieten. Man findet auf der Speisekarte authentische Gerichte, die jeden Freund der italienischen Küche überzeugen werden.“

Im A’Frisella, das 50 Sitzplätze bietet, werden typische Gerichte wie Mingierid i Cmdrep  – frische handgemachte Orecchiette-Nudeln mit Cime di Rapa (Stängelkohl), Sardellen, frischem Chili und Knoblauch oder Parmigiana di Melanzane al Forno – Auberginenauflauf mit Paradeiser, Mozzarella, Parmesan und Basilikum serviert. Trüffelliebhaber werden von den Fettucine Fatte in Casa al Tartufo – selbstgemachte Pasta mit getrüffelter Butter und frischem schwarzen Trüffel – begeistert sein. Und natürlich darf auch das landestypische apulische Streetfood Friselle – das ursprünglich für die Fischer gebacken wurde, die es auf ihren mehrtägigen Fahrten an einer Schnur aufgefädelt um den Hals trugen, nicht fehlen. Das knusprig gebackene Brot wurde in Meerwasser getaucht und mit getrockneten Tomaten belegt. Im A‘Frisella gibt es unzählige Varianten des apulischen Klassikers, wie zum Beispiel mit Polpo, Ricotta oder Schinken belegt.

Passend dazu das exklusive Getränkeangebot mit authentischen Aperitivi und Vini aus der Region. Für alle die nur wenig Zeit haben und auf einen Snack nicht verzichten möchten, bietet Mino Zaccaria den italienischen Fladenbrot-Klassiker Focaccia „to go“ an. 

Edle Drinks und Cocktails 

Das A’Frisella lässt auch die Herzen aller Cocktailfreunde höherschlagen. Dafür sorgt Marcus Philipp, der über eine opulente Messingbar mit kreativem Fachwissen herrscht. Mehrfach ausgezeichnet, will auch er die Sehnsucht nach Italien wecken. Das beginnt schon bei den Aperitivi. So ist eine seiner Lieblings-Kreationen der mit Muma Gin angerichtete Gin Tonic, der mit Meerwasser destilliert wurde und den Namen Gin & Tonic alla A’Frisella trägt. Ein weiteres Highlight auf der Barkarte ist der italienische Cocktailklassiker Negroni, der in den unterschiedlichsten Varianten angeboten wird. Die diversen Bollicine versprühen einen Hauch von Glamour und begleiten elegant das Genusserlebnis im Restaurant. Allen voran der Papanero Spumante von der Cantina Capoforte aus der Region Puglia in Süditalien.

Was wäre Italien ohne seinen Espresso? „Italiener lieben ihren Espresso. Wiener trinken lieber eine Melange oder einen Cappuccino. Ich möchte die Lust auf puren und unverfälschten Kaffeegeschmack wecken. Aus diesem Grund beträgt der Preis für einen Espresso im A’Frisella nur zwei Euro“, erklärt Zaccaria.

Ristorante A’Frisella
Johannesgasse 2, A-1010 Wien
Montag bis Samstag von 11 bis 1 Uhr
Reservierungen unter: office(at)afrisella.at
Tel: 01/512 43 61
www.afrisella.at

(Red)

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