11.06.2021

Beim Herkner gibt es viel Neues zu bestaunen

Pichlmaiers zum Herkner im neuen Gewand: Das traditionsreiche Haus besticht im neuen Anstrich im Gastraum und mit mit raffinierten Köstlichkeiten auf der innovativen Speisekarte.

Seit über fünf Jahren verwöhnt Familie Pichlmaier in der Dornbacher Straße im 17. Wiener Gemeindebezirik mit Kreationen der österreichischen Küche mit internationalem Flair. Die hundertjährige Tradition des Hauses, das den beinahe vergessenen Charme des Wiener Walds ausstrahlt, wird hier von Pichlmaiers Küchenchef Roman Artner mit den Raffinessen der gehobenen Gastronomie vereint. 

Martin Pichlmaier hat während des Lockdowns große Ideen und Pläne umgesetzt. Die Speisekarte im traditionsreichen Haus wurde überarbeitet und vereint österreichische Klassiker wie Krautfleckerl & Wiener Schnitzel mit ideenreichen Kreationen aus der zeitgenössischen Küche. So wird man zum Beispiel mit einem Octopus-Spargel-Salat und einem Filet vom Saibling auf weißem Mais mit Junglauch und Rhabarber verwöhnt. Aber auch moderne Interpretationen von Innereien haben ihren Platz und überzeugen: die Kalbsbries & Schweineohren-Terrine überrascht mit Flusskrebsen, Saubohnen und Salzzitrone.

Stilvolle Umgestaltung im Bauhaus-Stil

Neben der Speisekarte überzeugen auch die Gasträume im neuen Antlitz und der Gastgarten über zwei Etagen lädt zum Verweilen und Bleiben ein. Auch das neugestaltete Obergeschoss wurde renoviert und überrascht mit zeitgerechten Interieur. Raumtrenner geben den Gästen mehr Privatsphäre. Moderne Kunstwerke sowie Fotos von vergangen Zeiten an den Wänden spiegeln die Neugestaltung pointiert wider.

Diese Wohlfühlatmosphäre soll dem Grundsatz Pichlmaiers zum Herkners „der Mensch lebt nicht um zu essen, sondern um gut zu essen“ gerecht werden.

www.zumherkner.at

(Red)

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