19.09.2018

BistroBox: 100 Standorte gesucht

Das Welser Start-Up BistroBox eröffnet das erste Lokal im Burgenland und will die Zahl der Standorte massiv steigern.

Das Konzept von BistroBox ist ofenfrische Pizza aus dem Heißluftofen, kühle Getränke und Co und das auf Knopfdruck und 24 Stunden täglich. In Oberwart eröffnete nun die erste BistroBox des Burgenlands und wird von Franchisepartnerin Monika Salmhofer betrieben. 

„Mit unserem ersten Standort im Burgenland setzen wir den nächsten Schritt unserer Franchiseoffensive, in deren Rahmen wir 100 Standorte in ganz Österreich suchen“, sagt Klaus Haberl, Co-Founder von BistroBox. „Das Interesse am BistroBox-Konzept ist auf Unternehmer- wie auch auf Kundenseite gleichermaßen groß. Parallel zur Eröffnung unserer neuen BistroBox in Oberwart befinden sich gerade mehrere neue Standorte in Bau.“ 

Egal ob auf Asphalt oder Wiese

Der ideale BistroBox-Standort liegt laut Haberl an einer gut befahrenen Bundesstraße in oder bei einer größeren Ortschaft mit mindestens 4.000 Einwohnern: „Wenn – wie bei Einkaufs- und Fachmarktzentren, Tankstellen oder Einzelhandelsketten – asphaltierte Flächen vorhanden sind, kommen wir mit vier bis fünf Parkplätzen aus, um eine BistroBox zu errichten. Auch eine Errichtung auf der grünen Wiese ist kein Problem, zudem werden Hochfrequenzstandorte zunehmend interessanter für uns.“ 

Um das BistroBox-Netzwerk österreichweit auszubauen, arbeitet BistroBox bereits mit Unternehmen wie Unimarkt, avanti, Doppler/Turmöl und Einkaufszentren wie etwa in Bad Hall und Leibnitz zusammen.

Personal ist nicht notwendig

Die BistroBox wird komplett fertig angeliefert, die Franchise-Partner können sofort damit beginnen, ihren Kundenstock aufzubauen. Zudem braucht es kein eigenes Personal. Im Schnitt betreuen BistroBox-Partner einen Standort rund zwei bis drei Stunden täglich. Die Tätigkeiten umfassen die Befüllung mit frischen Produkten, Reinigung und Instandhaltung der Standorte. Über ein spezielles Online-Tool können Partner ihren Standort ortsunabhängig überwachen – das beginnt bei der Beleuchtung und geht bis hin zu Verkaufszahlen in Echtzeit und der rechtzeitigen Warnung, wenn ein Produkt zur Neige geht und nachbestückt werden muss. Mit 30.000 Euro Eigenkapital ist man mit dabei.

ww.bistrobox.com

 

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