09.12.2015

Contento: Jeder gegen jeden

Beim Kochwettbewerb der Contento-Küchenleiter ging es um die Ehre, aber auch darum, das beste kulinarische Konzept zu zeigen. Das Ergebnis: hochkarätige GV-Kunst.

 

Alle Jahre wieder stehen die Küchenleiter des Versorgungsspezialisten Contento ganz besonders unter Strom. Beim jährlichen Küchenleitertreffen müssen sie im Rahmen eines Wettkochens gegeneinander kochen und ihre besten kulinarischen Konzepte vorführen. 40 Küchenleiter traten heuer im Küchenstudio des Gasthofs und Seminarzentrums Seppenbauer in St. Salvator unter dem Motto „Einfach und gut – top präsentiert“ an und kochten um die Wette.

Unterstützt von Unilever Food Solutions lag die Aufgabe darin, ein Drei-Gänge-Menü zuzubereiten, das auch den Anforderungen moderner Gemeinschaftsverpflegung entspricht. Die Küchenleiter hatten die Aufgabe, aus einem vorgegebenen Warenkorb ein Drei-Gänge-Menü für vier Personen zu kreieren, das aus Vorspeise, Hauptgericht und Dessert bestand. „Im Fokus stand, das Menü unter der Vorgabe ‚einfach, preiswert und regional’ zu kochen“, sagt CPU Zentralküchenbeauftragter Timo Thomas aus der Culinary Fachberatung bei Unilever Food Solutions. „Wir haben festgestellt, dass auch vom Catering in Betriebsrestaurants, Schulküchen etc. erwartet wird, dass es hohen Qualitätsansprüchen standhält. Das erwarten die Gäste einfach – auch wenn die Preise natürlich gleichzeitig niedrig sein müssen.“

Und so bestand beim Kochwettbewerb zudem die Herausforderung, das Menü so zu kalkulieren, dass es zu einem Preis angeboten werden kann, der regelmäßig auch so in der GV zu finden ist und den die Gäste täglich zu zahlen bereit sind. „Nur so kommen wir den tatsächlichen Herausforderungen im Alltag der Großküche nahe“, erklärt Emanuel Eisl, COO bei Contento. Eine weitere Besonderheit sei, dass die vierzig Küchenleiter ihr Drei-Gänge-Menü auch in eine kostformenspezifische Speisenfolge abwandeln mussten, um ihre Kompetenz im Umgang mit der gesundheitsorientierten Zubereitung unter Beweis zu stellen. Gemeint ist damit, dass die Gerichte auch zum Beispiel in einer für Personen mit Kau- und Schluckbeschwerden adäquaten Form präsentiert werden mussten.

 

 

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