14.02.2020

Das GV-Symposium in der „Vollpension“

Beim 10. GV-Symposium präsentiert Gründerin Hannah Lux das Generationenprojekt „Vollpension“.

Was 2012 mit einem Pop-Up-Store begann ist heute ein Fixpunkt charmanter Wiener Kaffeehaus-Gastronomie: Das Konzept „Vollpension“ wurde von der gebürtigen Bad Ischlerin Hannah Lux gegründet. Die „Vollpension” ist ein generationenverbindendes Kaffeehaus, betrieben von und für Alt und Jung. Das Kaffee ist Omas öffentliches Wohnzimmer in der Stadt, ein Ort wo Generationen zusammenkommen und (wieder) ein Stückerl näher zusammenrutschen. Die „Omas” und „Opas” sind in der Vollpension angestellt und servieren, neben ihren Lebensgeschichten, die besten Kuchen zwischen Wien und Tokio.

Die Anstellung als Kuchenbä­cker oder Gastgeberinnen bedeutet eine Zuver­dienstmöglichkeit zur oft zu geringen Pension. Das gemeinsame Arbeiten und Schmähführen im generationenbunten Team und mit den Gästen von nah und fern, schafft soziale Kontakte und Freundschaf­ten, in einer Zeit, in der die Vereinsamung von älteren Menschen in der Stadt zum immer größer werdenden Problem wird.

2015 bezog die „Vollpension“ in der Schleifmühlgasse nahe dem Naschmarkt ein fixes Quartier und seit Herbst 2019 gibt es ein Lokal im Ersten, in der privaten Musik- und Kunstuniversität der Stadt Wien (auch MUK genannt).

Hannah Lux im Gespräch mit HGV PRAXIS über die Philosophie: „Unsere Vision ist eine diverse Gesellschaft, deren tägliches Handeln auf Mitmenschlichkeit und von Herzen kommendem Respekt vor dem Anderssein, dem Alter und der Jugend basiert und das Gemeinsame vor das Trennende stellt.“

Hannah Lux wird beim 10. GV-Symposium nicht nur das Unternehmen „Vollpension“ vorstellen, sondern auch gerne Fragen beantworten.

Hier geht’s zur Anmeldung: www.stammgast.online/gv-symposium.html

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