16.11.2021

Der stärkste Kaffee der Welt

„Black Insomnia“ ist in Österreich gelandet. Die Kaffeemarke mit Wurzeln in Südafrika bietet bis zu dreimal mehr Koffein als herkömmlicher Kaffee.

Um in der lauten Welt gehört zu werden, braucht es Marketing, das auffällt. Das Versprechen des Black Insomnia-Kaffees lautet daher „Eine Tasse – fünf Stunden auf Anschlag“. Die Marke möchte vor allem jene ansprechen, „die extrem schnell extrem viel Energie, Kraft, Fokus und Ausdauer brauchen“, bringt Alexander Sacken, COO des Unternehmens, die Zielgruppe pointiert auf den Punkt. Und betont: „Geschmack ist für uns mindestens genauso wichtig wie Stärke. Deshalb ist Black Insomnia intensiv, aber ausgewogen und rund. Er ist besonders gut bekömmlich und leicht zu vertragen.“

Der Blend aus Arabica- und Robusta-Bohnen ist zu 100 Prozent natürlich und enthält keinerlei künstliche oder natürliche Zusatzstoffe. Die Bohnen werden nicht zu dunkel geröstet und haben daher weniger Bitterstoffe. Geschmacklich ist es vergleichbar mit den italienischen Röstungen.

Nach der erfolgreichen Lancierung unter anderem in den USA, Australien, Kanada, Großbritannien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten startet nun der Gastro-Vertrieb in Österreich durch Partner „Grind and Brew“ von Alexander Melchior. Im Kaffee-Store im 5. Wiener Gemeindebezirk kann Black Insomnia verkostet und gekauft werden.

Die Black Insomnia-Produktpalette

Zu haben ist der Kaffee für jedes Bedürfnis und zahlreiche Zubereitungsarten: Ob als ganze Bohne oder gemahlener Kaffee, als Kapsel für die gängigen Nespresso-Maschinen oder als Pour-Over-Bags. Bei letzterem – eine völlige Neuheit in Österreich – muss ähnlich wie bei Teebeuteln einfach heißes Wasser in den Beutel gegossen werden und fertig ist der starke Kaffeegenuss.

Auch als Cold-Brew in der schlanken 220 ml Dose wird Black Insomnia dem Zeitgeist entsprechend angeboten und wirkt dabei fast dreimal so stark wie die gängigsten Energy-Drinks. Vorteil: Da das Produkt absolut natürlich ist – es besteht nur aus Kaffee, der 14 Stunden im kalten Wasser extrahiert wurde – unterliegt es anders als Energydrinks keinem Koffein-Grenzwert und ist außerdem besonders mild und säurearm.

Gastronomie im Fokus

Black Insomnia soll sich in der (System-)Gastronomie als Spezialkaffee etablieren. Die ersten Vertriebserfolge sind vielversprechend: Lautete die ursprüngliche Idee, Black Insomnia als „Zweitkaffee“ zu etablieren, zeigt sich nun, dass etliche Gastronomen den „stärksten Kaffee der Welt“ als Hauptkaffee führen wollen. Vor allem all jene, die Sportler als Hauptzielgruppe bedienen, setzen auf Black Insomnia. Der extreme Koffeingehalt ist dabei das Hauptargument. Mit einer prominenten Fitnesscenter-Kette steht man kurz vor Vertragsabschluss.

Alternative Brühmethoden sind gleichfalls perfekt für den laut Eigendefinition „Mega-Kaffee“ geeignet. Eine davon ist die in Asien und den USA sehr trendige „Tisch-Zubereitungsmethode“, wo Gäste dank einer Weiterentwicklung der Filterkaffee-Methode alle Zutaten serviert bekommen und dann ihren Kaffee selbst frisch aufbrühen. Hier ist die Resonanz bei renommierten Kaffeehausketten der Wiener Innenstadt sehr positiv. „Filterkaffee war bis dato die einzige Möglichkeit, richtig starken Kaffee zu servieren. Black Insomnia setzt hier oben auf und ist eine echte Innovation“, so Alexander Melchior. Ein weiterer Benefit für Gastronomen liegt in der Steigerung der Erlöse um bis zu 30 Prozent im Vergleich zu herkömmlichem Kaffee.

All jene, die sehr lange Öffnungszeiten haben, sind sehr offen für das neuartige Kaffee-Konzept – und kommen aktiv auf Black Insomnia zu. „Das freut uns sehr, umso mehr, als dass es vor allem Betriebe aus der unmittelbaren Nachbarschaft im fünften Bezirk sind und wir damit zum Grätzel-Kaffee werden könnten“, so Melchior. Darüber hinaus haben die meisten Nachtgastronomie-Betriebe keine fixen Maschinenpartnerschaften und können daher auf ihrem eigenen Equipment Black Insomnia aus der ganzen Bohne vermahlen und frisch zubereiten.

Auch die ersten Gespräche mit der Systemgastronomie, Catering-Unternehmen und Kantinen-Betreibern sind angelaufen. Ein eigener Markt für große Ketten tut sich durch die Möglichkeit auf, Black Insomnia als White-label zu vertreiben.

Eigene Vertriebsmannschaft wird aufgebaut

Ab dem nächsten Jahr soll ein eigenes Außendienst-Team die HOGAST-Szene ansprechen und Black Insomnia vorstellen. „Aktuell suchen wir Außendienst-Mitarbeiter mit Gastronomie und Kaffee-Kompetenz für die Regionen Tirol und Vorarlberg sowie Salzburg und Kärnten; den Osten werden wir mit Kolleginnen von Wien ausgehend bedienen“, so Alexander Melchior. „Wir freuen uns auf Bewerbungen von all jenen, die Lust haben, eine völlig neue Kaffee-Kategorie einzuführen und damit Teil des weltweiten Erfolges von Black Insomnia zu werden.“ Das Ziel? „Ende 2022 sollen Gastronomen und Hoteliers die Marke Black Insomnia kennen.“ Dann ist auch der Vertrieb über den Gastronomie-Großhandel denkbar und sinnvoll.

www.blackinsomnia.at

(Red)

Branchen-News, die Sie wirklich brauchen!

Partner

Mediadaten