13.07.2020

Die Stimme der Alpen im Tourismus

Vitalpin, der Verein für Engagement für die alpine Tourismuswirtschaft zeigt Wirkung, die Mitgliederzahl konnte in einem Jahr mehr als verdreifacht werden.

Vitalpin erarbeitet branchenübergreifend zukunftsweisende und nachhaltige Lösungen – ein Jahr volles Engagement für die alpine Tourismuswirtschaft zeigt Wirkung. Nachdem sich der Verein im Rahmen der letztjährigen ITB erstmals der Öffentlichkeit präsentiert hat, ist die Zahl der Mitglieder, die im Gründungsjahr noch bei 25 lag, innerhalb nur eines Jahres auf 90 angestiegen. 170 Beiträge in internationalen Medien mit einer Reichweite von über 26 Millionen Lesern beweisen, dass die neue Stimme aus dem Tourismus gehört wird. Der Auftritt auf 65 Events und 25 von Vitalpin gehaltene Vorträge leisten den Rest.

Wie sehr sich Engagement und Herzblut für eine gemeinsame Sache lohnen können, beweist Vitalpin eindrucksvoll. Anlässlich der Vorstandssitzung vergangene Woche, zieht der Verein Bilanz. Vitalpin versammelt heute drei Mal so viele Partner aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz wie noch vor einem Jahr. Insgesamt sind das mehr als 960.000 Menschen und Betriebe, die von und mit dem Tourismus leben und von einem funktionierenden Tourismus abhängen. „Gerade durch die aktuelle Corona-Krise werden uns die hohe Bedeutung und der Nutzen des Tourismus für die Menschen in den Alpen wieder deutlich vor Augen geführt. Genau dafür setzen wir uns ein. Unser Netzwerk ist essenziell, um in den so wichtigen Dialog zwischen Menschen und Organisationen in den Alpen zu treten. Eben jetzt ist es noch wichtiger, zusammenzustehen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen,“ so Theresa Haid, Geschäftsführerin von Vitalpin.

 „Was wir im ersten Jahr schon erreicht haben, macht mich stolz. Es ist schön, zu sehen, wie unsere Vision eines neuen Miteinander im Tourismus, mit der wir vor über einem Jahr gestartet sind, schon eine solche Form angenommen hat,“ so Hannes Parth, Obmann von Vitalpin. Auch Michl Ebner, Präsident der Handelskammer Bozen, ist von dem Verein überzeugt: „In dieser schwierigen Zeit rund um das Coronavirus wird jedem von uns wieder bewusst, wie wichtig der Tourismus und die Freizeitwirtschaft für die heimische Wirtschaft ist. Geht es den Tourismustreibenden im Land gut, wirkt sich das positiv auf die anderen Wirtschaftssektoren aus. In diesem Zusammenhang spielen Organisationen wie Vitalpin eine wichtige Rolle. Die Handelskammer Bozen ist in Südtirol der lokale Ansprechpartner für Vitalpin.“

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