26.09.2019

DoN’s tischt Herbstgerichte auf

Saisonalität wird auch in den ÖBB-Fernzügen großgeschrieben. Bahncaterer „DoN’s“ hat dafür eine eigene Speisenkarte aufgelegt.

Seit April 2018 ist DoN’s mit Genuss unterwegs und bietet regionale Frische, Qualität und Nachhaltigkeit in den ÖBB-Fernverkehrszügen. Die Verwendung von saisonalen Zutaten ist dem Geschäftsführer Josef Donhauser ein großes Anliegen, weshalb die Speisekarte zu jeder Jahreszeit angepasst wird. Mit Ende September, dürfen sich die Fahrgäste daher auf herbstliche Spezialitäten freuen: Neben einer cremigen Erdäpfelsuppe mit Schwammerl und einem Kürbisrisotto kann man während der Zugfahrt einen Mohnschmarren mit Amaretto-Weichselsauce genießen.

Im letzten Jahr hat DoN’s mehr als 1,4 Millionen Fahrgäste verköstigt. 2019 soll sich diese Zahl durch die zunehmende Attraktivität des Bahnfahrens auf bis zu 2 Millionen erhöhen. Dass DoN’s bei dieser Menge an Speisen dennoch den Geschmack der Kunden trifft, zeigt sich bei der diesjährigen Kundenzufriedenheitsanalyse der ÖBB, welche zeitgleich mit dem VCÖ-Bahntest durchgeführt wurde. „Die Fahrgäste bewerteten die Qualität der Speisen und Getränke an Bord auf einer Schulnotenskala von 1 bis 5 mit einem ,Sehr gut‘ (Note 1,89)“, freut sich Josef Donhauser. „Auch unsere Catering-MitarbeiterInnen wurden mit einem ,Sehr gut‘ (Note 1,71) ausgezeichnet“.

Neben der Verwendung von saisonalen Produkten legt Donhauser großen Wert auf die Herkunftskennzeichnung von Fleisch und Eiern. Als erster Großcaterer geht DoN seit 2016 freiwillig mit der Initiative „Gut zu wissen!“ der Landwirtschaftskammer Österreich auf die Wünsche der Konsumenten nach einer Herkunftsdeklaration ein. „Obwohl jeder zweite Gast, der auswärts isst, gerne wissen will, woher die verarbeiteten Lebensmittel kommen, bleibt die Herkunft meist im Dunkeln. Es freut mich daher, dass die ÖBB-Fahrgäste nicht nur vom Speisenangebot überzeugt sind, sondern durch die transparente Herkunftskennzeichnung von DoN's am Zug echte Wahlfreiheit und Sicherheit beim Essen genießen können“, sagt Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich.

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