20.11.2018

Ein Festtag für den Wein

Beim traditionellene Herbstfest in der Weinkellerei Lenz Moser wurde der neue Jahrgang gefeiert und der neue Weinpate vorgestellt. Karl Albrecht Hohenlohe verlieh seinem Taufwein den Namen „Heimat“.

Wie gewohnt ließen es sich die beiden „Lenz Moser“-Vorstände Walter Holzner und Andreas Pirschl sowie Chefönologe Ernest Großauer nicht nehmen, die zahlreichen Gäste persönlich zu begrüßen. Die feierliche Taufe und Weinsegnung vollzog der Abt des Stifts Melk, Georg Wilfinger. Weinpate Karl Albrecht Hohenlohe, Herausgeber des Gault&Millau, verlieh bei dieser Zeremonie einem Grünen Veltliner Selection den Namen „Heimat“. Hohenlohe bezieht sich dabei auf seine Jugend, die er teilweise in der Gegend um Krems verbrachte und womit er auch Wein- und Weinlandschaft verbindet.

Holzer ging bei seinen Begrüßungsworten auf hinkünftige Herausforderungen auf dem Weinmarkt ein und betonte, dass Lenz Moser darin weiterhin „mit innovativer Dynamik aber auch mit Besonnenheit“ agieren wird. Weinbaupräsident Johannes Schmuckenschlager äußerte sich in seinen Grußworten sehr zufrieden über den Jahrgang 2018 und hob die Philosophie von Lenz Moser hervor, ausnahmslos zu 100 Prozent österreichische Trauben zu verarbeiten. Die beiden Önologen von Lenz Moser, Ernest Großauer und Michael Rethaller, zogen ausführlich Bilanz über das Weinjahr 2018. Erfreut zeigten sich beide darüber, dass in diesem sehr warmen Jahr mit frühem Lesebeginn wieder leichte und mittelkräftige Weine gelangen, während auch die Rotweine Finesse und Trinkfreude verheißen.

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