28.02.2021

Ein "Zölibat" in der Fastenzeit

Nach bewährter Tradition präsentiert Stiegl ab Anfang März seine beliebte Bierspezialität „Zölibat“. Heuer kann man durch den Genuss des Hausbiers zugleich die gute Sache unterstützen.

Das Starkbier „Zölibat“ (8,2 % Vol. Alkoholgehalt, 18° Stammwürze) ist ein stiltypisches Triple, das der Tradition der Abteibiere entstammt, und mittlerweile ein Klassiker in der Serie der saisonalen Bierspezialitäten aus der Stiegl-Hausbrauerei ist. 

Es präsentiert sich in leuchtendem Bernstein mit einer üppigen Schaumkrone und besticht durch seine fein ausbalancierte Duftkombination aus Frucht- und Gewürznoten. „Die angenehme Spritzigkeit der obergärigen Bierspezialität intensiviert die komplexen Geschmackseindrücke und frischt zugleich den wuchtigen Körper auf. Im Abgang entgleiten die vielschichtigen Aromen dieses Triples ganz sanft und ohne Eile“, beschreibt Kreativbraumeister Markus Trinker seine Bierkreation.

Als Speisenbegleiter passt das „Zölibat“ zu würzigen Gerichten wie gebratene Ente, Steaks oder Lammkronen sowie zu kräftigen Käsesorten. Und auch Mehlspeisen-Fans sei das Starkbier ans Herz gelegt, denn es harmoniert perfekt mit Kaiserschmarren oder „Cheesecake“, der von der New York Times heuer zum Geschmack des Jahres gekürt wurde.  

Bier trinken und etwas Gutes tun

Bei Stiegl heißt es heuer „Bier trinken und eine Suppe schenken“: Mit dem Kauf jeder Flasche des Hausbiers unterstützt man eine gemeinsame Aktion der Privatbrauerei und dem Orden der Barmherzigen Schwestern in Linz. Dabei spenden die Salzburger für jede Flasche „Zölibat“ eine warme Suppe, die im Vinzenzstüberl der Barmherzigen Schwestern an bedürftige, oftmals obdachlose Menschen ausgegeben wird. Ein Neckhanger an der Flasche informiert über die Aktion und bietet mittels eines QR-Codes zusätzlich die Möglichkeit, „gemeinsam mit dem Braumeister“ das Bier zu verkosten.

Bier in der Fastenzeit

Übrigens: Bier in der Fastenzeit hat eine lange Tradition. Legitimiert durch die päpstliche Regel „Flüssiges bricht das Fasten nicht“ war schon im Mittelalter das Brauen nahrhafter Starkbiere für die Fastenzeit erlaubt – bis zu fünf Krüge am Tag durfte man davon genießen. Bier wurde damals in Klöstern sowohl für den Eigenbedarf als auch für die Armen gebraut, denn die Wohltätigkeit zählte neben manchem Verzicht zu den Kernaufgaben der Fastenzeit.

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