28.05.2022

"Es braucht einen gesellschaftlichen Wandel

Die Tiroler Tourismusunternehmerin und langjährige Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer, Martha Schultz, im Exklusivinterview über Führungsstärke, Chancen für Frauen und die Zukunft des Tourismus.

Frau Schultz, Sie sind seit 1984 im elterlichen Betrieb, seit 1987 in der Geschäftsführung der Schultz-Gruppe. Der Tourismus hat sich seitdem immer wieder neu erfunden bzw. erfinden müssen. Wie hat Ihr Unternehmen die letzten beiden Jahre überstanden und verarbeitet? 
Martha Schultz: Die letzten zwei Jahre haben uns alle – Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – vor enorme Herausforderungen gestellt. Monatelange Lockdowns, dazwischen oft massive Einschränkungen und vor allem Unsicherheit und fehlende Planbarkeit haben diese Zeit geprägt. Der schlimmste Moment als Unternehmerin war für mich, meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im ersten Lockdown zu sagen, dass wir sie in Kurzarbeit schicken müssen. Ohne zu wissen für wie lange.

Wir haben dann versucht das Beste aus der Situation zu machen und die Zeit der Lockdowns genutzt, um Investitionen vorzuziehen. Feststeht: Die Krise hat uns als Team noch enger zusammengeschweißt.

Wie geht es Ihnen nach und in dieser intensiven Zeit, wo Sie ja nicht „nur“ für das eigene Unternehmen mit Verantwortung tragen, sondern auch für Österreichs Wirtschaftsentwicklung gesamt? 
Corona war für alle Betriebe wirtschaftlich wie auch psychologisch zermürbend. Vor allem die Lockdownphasen haben tiefe Spuren hinterlassen. Fehlende Planungssicherheit und die „Stop-and-Go“-Politik haben ebenso gefordert wie komplizierte, unübersichtliche Coronaregeln, etwa bei der Gästeregistrierung oder den G-Kontrollen. Die ohnehin schon angespannte Arbeitskräftesituation hat sich durch Corona weiter verschärft, viele Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter sind während Lockdowns in andere Branchen abgewandert.
Auch die Unsicherheit beim Blick in die Zukunft bereitet vielen Menschen in der Branche Sorgen.  Nach wie vor fehlt eine konkrete Strategie, wie es im Herbst 2022 – im Hinblick auf etwaige neuerliche Coronawellen – weitergeht.  

Was stimmt Sie optimistisch?
Die Menschen sehnen sich wieder nach Urlaub, was sich erfreulicherweise auch – zumindest für den Sommer – in einer guten Buchungslage niederschlägt („Nachholeffekte“). Die positive Stimmung bei unseren (Stamm-)Gästen ist deutlich spürbar. 
Auch Wirtschaftsinstitute, wie das Wifo, haben zuletzt prognostiziert, dass der Tourismus schneller als andere Branchen aus der Krise kommen und dadurch womöglich sogar andere Wirtschaftszweige „mitziehen“ könne. Man muss freilich realistisch bleiben: Auch 2022 wird die Wertschöpfung im Tourismus noch 15 bis 20 Prozent unter dem Vorkrisenniveau liegen. 


„Was Corona betrifft, erwarte ich von der Politik, dass sie die Hausaufgaben jetzt erledigt.“
 

Was sind realistisch betrachtet die größten Herausforderungen?
Neben der Coronapandemie, die noch nicht überstanden ist und dem Mitarbeitermangel bringt natürlich der russische Angriffskrieg in der Ukraine nicht nur enormes menschliches Leid, sondern auch negative Auswirkungen für den Tourismus mit sich. Steigende Energie- und Nahrungsmittelpreise belasten die Betriebe unmittelbar, auch weil Tourismusbetriebe oftmals energieintensiv sind (z. B. Thermen, Großküchen mit Kühlräumen usw.). Die Inflation führt dazu, dass Gäste weniger Geld für Urlaub ausgeben können. Weitere Hemmschuhe sind steigende Reisekosten (etwa durch Kerosin), Luftraumsperren und nicht zuletzt Sorge und Unsicherheit vieler Gäste aufgrund des Krieges.

Was Corona betrifft, erwarte ich von der Politik, dass sie die Hausaufgaben jetzt erledigt. Um im Herbst gewappnet zu sein und nicht erneut vom Pandemiegeschehen überrollt zu werden, dürfen auch gesellschaftspolitisch fordernde Themen, wie Impfpflicht, Schutz vulnerabler Gruppen oder Teststrategie, nicht auf die lange Bank geschoben werden. Klar ist: Lockdowns dürfen keine Option mehr sein, vielmehr müssen wir lernen, mit der Pandemie zu leben. 

Die Pandemiejahre werden Österreichs Tourismus verändern. Mit welcher Art von Tourismus wollen und sollen wir in die Zukunft?
Kurzfristig geht es jetzt darum, die aktuellen Herausforderungen der Coronakrise und des Ukraine-Krieges für die Tourismuswirtschaft bestmöglich zu meistern. Dementsprechend stehen die Themen Sicherheit, Nachhaltigkeit und Hygiene im Fokus. Wer in Zukunft vorne mit dabei sein will, muss auch einen klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, Regionalität und Digitalisierung setzen – denn all diese Punkte werden auf betrieblicher Ebene enorm an Bedeutung gewinnen. Und sie entsprechen in einem verstärkten Ausmaß auch den Wünschen der Gäste. Ein Brennpunktthema für den heimischen Tourismus ist der Arbeitskräftemangel, der sich durch die Pandemie zusätzlich verschärft hat.

Um den Tourismusstandort Österreich nachhaltig zu sichern, muss es uns gelingen, noch mehr (junge) Menschen zu motivieren, in den Tourismus zu gehen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu binden, das wird für Unternehmen im Tourismus zukünftig mehr denn je zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden. 

Sie waren alleinerziehende Mutter, berufstätig, Unternehmerin. Wie haben Sie das geschafft?
Es war für mich – wie für alle alleinerziehenden Mütter – enorm schwierig. Ich habe deshalb vor mehr als 30 Jahren im Zillertal die erste private Kinderbetreuung auf die Beine gestellt. Dabei musste ich gegen viele Widerstände ankämpfen und mich durchboxen. Seit damals hat sich zum Glück einiges getan.

Heute kann ich sagen: Es geht nicht ohne gutes Zeitmanagement und verlässliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und manchmal muss man auch seinen eigenen Perfektionismus herunterschrauben.


„Die Verantwortung wird hin- und her geschoben: von den Ländern an die Gemeinden und zum Bund. Natürlich geht es auch um die Finanzierung.“
 

Sie bemühen sich sehr, die Kinderbetreuung im Land zu verbessern. Was müssen wir dringend ändern bzw. verbessern? Und woran scheitert es bisher?
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist leider noch immer – insbesondere für Frauen – eine große Herausforderung. Ich setze mich daher seit Jahren konsequent für flexible, qualitätsvolle Kinderbetreuung, flächendeckend in ganz Österreich, vom Neusiedler See bis zum Bodensee, ein. Auch wenn sich die Situation verbessert hat, haben wir unser Ziel bei Weitem nicht erreicht:  Es gibt österreichweit zu wenig Betreuungsplätze, insbesondere für Kinder unter drei Jahren. Und die Öffnungszeiten stimmen nicht mit den Arbeitsrealitäten berufstätiger Eltern überein. Im Tourismus, wo auch am Wochenende und besonders in den Ferienzeiten gearbeitet wird, ist die Situation noch dramatischer. Hier braucht es dringend flexible ergänzende Möglichkeiten.

Woran es scheitert? Die Verantwortung wird hin- und her geschoben: von den Ländern an die Gemeinden und zum Bund. Natürlich geht es auch um die Finanzierung. Aber ich bin hartnäckig und bleib dran. Mir ist wichtig: Jedes Kind, das einen Platz in einer Kinderbetreuung braucht, soll auch einen erhalten. Wir sind uns diesbezüglich auch als Sozialpartner einig. 

Die Teilzeitquote unter Frauen ist sehr hoch. Kann eine bessere Kinderbetreuung das deutlich verbessern – und ist es das alleine?
Formelle Kinderbetreuung ist auch ein entscheidender Faktor, ob Eltern und insbesondere Frauen in Teilzeit oder gar nicht am Arbeitsmarkt teilnehmen. In Dänemark liegt die Teilzeitquote mit 25 Prozent unter dem EU-Durchschnitt von 27 Prozent. In Österreich arbeitet fast die Hälfte aller Frauen (49 Prozent) in Teilzeit. Das bedeutet für diese Frauen: Gehaltseinbußen und eine geringere Pension. Auch eine Studie der Julius Raab Stiftung unter 29 Ländern (EU-27, Schweiz, Norwegen) belegt den Aufholbedarf Österreichs – in Sachen Kinderbetreuung, Frauenbild und Beschäftigungsquote.

Es braucht auch einen gesellschaftlichen Wandel, das Aufbrechen verkrusteter Rollenbilder. Stichwort „Rabenmutter“ – übrigens ein Wort, das es nur im deutschen Sprachgebrauch gibt. Die Studie hat auch gezeigt, dass in Österreich eine sehr traditionelle Haltung zur Kinderbetreuung und den damit verbundenen Geschlechterrollen herrscht.

Erinnern Sie sich an die Schulzeit in Klessheim gerne zurück? Ist das Schul- und Ausbildungssystem generell noch zeitgerecht und zukunftsfit?
Ich denke immer wieder gerne an meine Zeit in Klessheim zurück. Sie hat mich persönlich und beruflich geprägt. Ein modernes Schulsystem zeichnet sich dadurch aus, dass es ständig am Puls der Zeit bleibt. Da sind in letzter Zeit bei uns einige Dinge in Bewegung gekommen, Stichwort digitale Grundbildung oder Projekte in Richtung verstärkter Wirtschafts- und Finanzbildung. Aber natürlich haben wir noch einige Hausaufgaben zu erledigen. 
Worum wir international beneidet werden, ist unsere duale Berufsausbildung.  Das Topniveau beweisen auch unsere sensationellen Erfolge bei den Berufswettbewerben, wie EuroSkills und WorldSkills.


„Frauen sind kompetent, resilient und schaffen es auch in schwierigen Situationen den Überblick zu bewahren. Dass Frauen auch in Sachen Bildung auf der Überholspur sind, zeigen die Zahlen eindeutig.“
 

Im Tourismus sind Frauen häufiger in Führungspositionen. Wie muss eine kluge und nachhaltige Förderung von Frauenkarrieren aussehen?
Frauen sind zurecht zunehmend in Spitzenpositionen. Sie sind kompetent, resilient und schaffen es auch in schwierigen Situationen den Überblick zu bewahren. Dass Frauen auch in Sachen Bildung auf der Überholspur sind, zeigen die Zahlen eindeutig. Ich würde mir wünschen, dass sich diese Tatsachen auch in der Realität widerspiegeln.  Davon sind wir leider noch weit entfernt. Es gibt viele Stellschrauben, an denen wir hier drehen müssen.

Für Frauen mit Kindern müssen sich die Rahmenbedingungen in der Kinderbetreuung ändern. Denn leider sind es noch immer meistens sie, die den schwierigen Drahtseilakt zwischen Beruf und Familie meistern. Um beruflich erfolgreich zu sein, sind zudem Netzwerke wichtig: zum Austausch, um sich Rat und Unterstützung zu holen und von den Erfahrungen anderer zu profitieren. Männer sind uns da weit voraus. Mindestens genauso wichtig ist es, selbstbewusst und mutig zu sein. Frauen neigen leider dazu, an ihren Fähigkeiten zu zweifeln. Ich sage: Trauen Sie sich mehr zu. Sagen Sie „ja“, wenn sich Chancen bieten.

Auch in Sachen Sichtbarkeit haben wir noch einiges zu tun. Es gibt so viele großartige, erfolgreiche Frauen. Damit sie anderen Frauen ein Vorbild sein können, müssen sie auf Veranstaltungen und Podien und in den Medien noch viel präsenter und sichtbarer sein. Last, but not least lautet mein Motto: Frauen sollen Frauen stärken. Wenn wir uns gegenseitig unterstützen, dann sind wir stark, denn wir sind viele!


„Bleib den eigenen Träumen und Ideen treu, verfolge die gesteckten Ziele konsequent und mit Freude und lass Dich nicht durch Rückschläge aus der Bahn werfen.“
 

Was können Frauen selbst tun, um die Karriere Ihrer Träume voranzutreiben? Wie ist das Ihnen gelungen?
Es braucht es Mut, Engagement und Durchhaltevermögen. Eine gute Ausbildung ist die Basis, die Qualität der Arbeit muss bei Männern und Frauen stimmen. Ich halte es auch für entscheidend, die eigenen Stärken zu kennen und an sich zu glauben. Hier haben wir Frauen durchaus noch Aufholbedarf.  Ein Rat, den ich allen jungen Menschen mitgebe: Bleib den eigenen Träumen und Ideen treu, verfolge die gesteckten Ziele konsequent und mit Freude und lass Dich nicht durch Rückschläge aus der Bahn werfen. Denn die gehören zum Leben dazu. Da haben mich viele Geschichten von Unternehmerinnen während der Coronakrise sehr berührt. Sie haben mit Kreativität und Innovationskraft die Krise als Chance genutzt und sich nicht unterkriegen lassen. 

Würden Sie wieder in den Tourismus gehen?
Jederzeit. Denn ich lebe meinen Traumjob.

Wie agieren Sie als Führungskraft: Einerseits bei Entscheidungsfindungen und Innovationen, andererseits gegenüber Mitarbeiter:innen?
Respektvoller, vertrauensvoller Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für mich die Basis für erfolgreiches Unternehmertum. Wir sind nur so gut, wie wir gemeinsam als Team performen. In unserem Familienunternehmen sind viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits in der zweiten Generation dabei. Was Entscheidungsfindungen betrifft, bin ich in ständigem Austausch mit der Führungsebene in den einzelnen Betrieben, natürlich auch mit Blick „über den touristischen Tellerrand“, um mir dann laufend aus all diesen Informationen ein Ergebnis zu erarbeiten – bzw. um zu entscheiden. 

Was sind die nächsten Entwicklungsschritte für die Schultz-Gruppe?
Wir investieren weiterhin in die Qualität und Weiter- bzw. Fortbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, entwickeln und erweitern unsere Nachhaltigkeitspotenziale in allen Bereichen und planen auch die Energieversorgung neu.


„In den letzten zehn Jahren hat die Seilbahn-Branche den Energieaufwand gemessen an der Beförderungskapazität um fast 20 Prozent gesenkt.“

 

Zum Thema Klimawandel: Wie kann der Skitourismus seine Zukunft sichern? Und gilt in Zukunft weniger ist mehr?
Generell bedarf es einer verantwortungsbewussten Steuerung von Tourismusströmen, auch um die enorm wichtige Akzeptanz in der Bevölkerung zu fördern. Wir leben von der intakten Natur, die es zu pflegen und zu erhalten gilt. Die größte Belastung für die Umwelt, aber auch die größten CO2-Einsparungspotenziale gibt es bei der Anreise in Skigebiete, Stichwort: „Last Mile“. Hier müssen wir uns in den kommenden Jahren stetig weiter verbessern (z. B. Nachtzüge, E-Mobilitätskonzepte, Mitarbeiter-Shuttles, Kooperationen mit öffentlichen Verkehrsunternehmungen).

Gerade die Seilbahn-Branche ist sich ihrer Verantwortung bewusst, hat zahlreiche Maßnahmen entwickelt und auf den Weg gebracht, etwa den Kauf von Strom aus erneuerbaren Quellen, hochwertige energieeffiziente Beschneiungsanlagen, Aufstiegshilfen mit Wärmerückgewinnung, Niedrigenergie-Gebäudetechnologien, Innovationen bei Pistengeräten. In den letzten zehn Jahren hat die Seilbahn-Branche den Energieaufwand gemessen an der Beförderungskapazität um fast 20 Prozent gesenkt.

Daran scheitern immer wieder Betriebe: Wie werden Sie in der Familie die Betriebsübergabe regeln?
So wie es auch schon unsere Eltern gemacht haben: Wichtig ist neben der Leidenschaft für den Betrieb eine gute, fundierte Ausbildung. Unsere Nachfolgerinnen und Nachfolger sind im Unternehmen „groß“ geworden und arbeiten bereits mit.

Was ist war damals Ihre Motivation, sich in der WKÖ zu engagieren und ist die Motivation heute die gleiche?
Ich bin Unternehmerin und Interessenvertreterin mit Leib und Seele. Meine Motivation ist heute noch dieselbe wie 1983, als ich begonnen habe, mich beim Netzwerk „Junge Wirtschaft“ zu engagieren:  Ich möchte mich für die Interessen aller österreichischen Unternehmen – und natürlich speziell für jene der Unternehmerinnen – einsetzen und etwas bewegen. 

Was wollen Sie bewegen – und worauf sind Sie stolz?
Verständnis für Unternehmertum zu fördern und mich für Verbesserungen stark zu machen, ist heute wie damals eine ehrenvolle Aufgabe und eine spannende Herausforderung. Dass ich im vergangenen Jahr wieder einstimmig als Bundesvorsitzende Frau in der Wirtschaft (FiW) gewählt wurde, hat mich natürlich sehr gefreut. Das ist eine kostbare Wertschätzung meiner Arbeit, die mich zusätzlich motiviert. Denn auch wenn wir mit FiW viel für Unternehmerinnen erreichen und verbessern konnten, sind wir noch lange nicht am Ziel. 

Sie gelten als energiegeladen und als Anpackerin: Ist das angeboren oder kann man das lernen?
Vieles wurde mir sozusagen in die Wiege gelegt. Ich komme aus einer Familie, in der die Frauen schon immer stark waren. So war meine Urgroßmutter bereits Unternehmerin, sie hat mit einer Käserei und Landwirtschaft gestartet. Meine Mutter war dann eine der jüngsten Unternehmerinnen im Zillertal, sie hatte immer ihr eigenes Einkommen und war unabhängig. 

Persönlich hat mich auch Hilde Zach, die ehemalige Innsbrucker Bürgermeisterin – selbst Unternehmerin – enorm inspiriert. Sie hat uns eingebläut, dass Frauen nicht so lange überlegen sollen, wenn ihnen eine tolle Funktion angeboten wird. 

Danke für das Gespräch.

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