05.01.2021

Führungswechsel bei J. Hornig

Thomas Schusteritsch ist seit Jahreswechsel neuer Geschäftsführer beim Grazer Kaffeeproduzenten J. Hornig. Johannes Hornig gibt die operative Geschäftsleitung ab und wechselte in den Beirat.

Schusteritsch ist langjähriger Leiter der Außerhaus-Aktivitäten bei J. Hornig und seit acht Jahren im Unternehmen. In den fünf Jahren als Leiter des Außerhaus-Vertriebs konnte das Kaffeeunternehmen den Geschäftsbereich kontinuierlich ausbauen und sich unter den Top-3-Anbietern in Österreich etablieren.

„Ich durfte in den letzten Jahren Teil einer bemerkenswerten Unternehmensentwicklung sein mit stark überdurchschnittlichen Wachstumsraten in allen Segmenten. J. Hornig hat sich klar als moderne Kaffeemarke mit Bohnen höchster Qualität und regelmäßigen Innovationen im Kaffeesegment positioniert. Nun gilt es, diesen erfolgreichen Weg fortzuführen und noch mehr Kaffeefans eine genussvolle Auszeit zu bieten“, freut sich Thomas Schusteritsch auf die vor ihm liegende Aufgabe.

Johannes Hornig wechselt in den Beirat

Einer neuen Aufgabe blickt auch der bisherige Geschäftsführer Johannes Hornig entgegen, der nach neun Jahren in dieser Position die Ausrichtung des Unternehmens ab sofort als Mitglied des Beirats mitgestaltet. „Ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam in den letzten Jahren erreicht haben und überzeugt, dass Thomas Schusteritsch genau der Richtige ist, um darauf aufzubauen. Er kennt das Unternehmen und hat in den letzten Jahren mit viel Einsatz bereits maßgeblich zum kontinuierlichen Wachstum beigetragen“, so Hornig.

Zuletzt erwirtschaftete das Kaffeeunternehmen mit Sitz in Graz einen Umsatz von rund 18 Millionen Euro und damit erneut ein Plus von 4,1 % gegenüber dem Vorjahr. Der Absatz nahm sogar um 12,8 % zu. Darüber hinaus schreiben auch die J. Hornig Kaffeebar im siebten Bezirk in Wien sowie der Bereich E-Commerce Erfolgsstorys. Durch die Investition in den neuen Firmenstandort im Süden von Graz wird der Grundstein für weiteres, nachhaltiges Wachstum gelegt. Aktuell läuft das Genehmigungsverfahren, die Übersiedlung erfolgt voraussichtlich Ende 2021.

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