16.05.2018

Hirter geht es gut

Die Privatbrauerei Hirt konnte im Vorjahr den Umsatz leicht steigern und setzt weiterhin auf das erfolgreiche Exportgeschäft.

Gemeinsam mit den Handelswaren und dem Export erzielte die Privatbrauerei im Vorjahr einen Gesamt-Getränkeabsatz von 154.100 Hektolitern (+0,1 Prozent). Der Umsatz konnte von 31,9 Millionen Euro auf 32,2 Millionen Euro gesteigert werden. 25.600 Hektoliter oder 19 Prozent des Biergeschäftes erwirtschaftet Hirter bereits im Ausland. Konsequente Aufbauarbeit in Italien, Kroatien, Slowenien und den USA machen sich bezahlt. 

Investitionen und Geschäft mit Wein

Damit auch in Zukunft aus den Zapfhähnen und in die Gläser Hirter-Bier fließt, wurden in den vergangenen drei Jahren über sechs Millionen Euro für die Infrastruktur aufgewendet. Dazu zählen neben Investitionen in die Produktionstechnik und Produktion der Neubau des Verwaltungstraktes, ein neues Labor, der Film-Präsentationsraum und die beliebte Hirter Bierathek.

Mit der Übernahme der Weinagentur Jordan im vergangenen März setzte die Privatbrauerei Hirt einen weiteren Schritt in Richtung regionaler Partnerschaft und ist damit nun auch Anlaufstelle für Weinliebhaber. Das neue Weinlager mit über 800 Weinen bietet die Möglichkeit zur Verkostung, Beratung und zum Kauf. Im Jahr 2017 lag der Weinumsatz bei 800.000 Euro, für heuer ist ein Plus von 25 Prozent geplant. Bis 2020 soll das Weingeschäft 1,5 Millionen Euro zum Gesamtergebnis beitragen. 

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