28.06.2022

Hochsaison im Eissalon

Die Eissaison steht kurz vor ihrem Höhepunkt: Neben der Vielzahl bunter und schmackhafter Sorten ist auch die Hygiene ein Kriterium. Stammgast.Online fragte nach.

Schlangen von sehnsüchtig wartenden Kunden vor großflächigen Eisvitrinen künden unmissverständlich: die aktuelle Eissaison läuft gerade zu ihrer Hochform auf. Wespen an leergeschlürften Eisbechern, Krümel von dazu gegessenen Waffeln, angepatzte oder vollgesogene Servietten – nicht selten dominiert dieses Bild, wenn in Eissalons Hochfrequenzgeschäft herrscht. Umso größer sind die Herausforderungen an die gebotene Hygiene.

Neben hochleistungsfähiger Spültechnik, die in relativ kurzer Zeit enorme Mengen an Coupes, Bechern, Gläsern, Porzellan, Tabletts und Besteck zu bewältigen hat, rücken auch Hygienethemen in den Fokus, die man oft nicht „auf dem Schirm“ hat. Ein springender Punkt ist die Qualität der Serviette. Warum, so lässt sich immer wieder feststellen, bieten viele Eissalons lediglich krepppapierartige Servietten an, mit denen man sich weder die Finger noch einen Kindermund abwischen kann? Braucht man diese in Zeiten, in denen wir Abfall vermeiden wollen? „Traditionell wurde die Serviette beim Reichen des Eises aus hygienischen Gründen um die Waffel gelegt. Sie diente weniger dem Zweck des Reinigens von Händen und Mund. Aber die Ansprüche haben sich geändert“, so Annalisa Carnio, Sprecherin von Uniteis e.V., der Union der italienischen Speiseeishersteller.

Hochwertige Serviette – eine Frage der Ehre

Schon beim Reichen der Eiswaffel schätzen Kunden eine saugfähige Serviette. Wie bei allen To-go-Produkten kann eine solche „Kleinigkeit“ die Kundenzufriedenheit positiv beeinflussen, denn unterwegs tropft und kleckert es gerne mal. Daher ist ein hochwertiges Serviettenangebot ein Must auf der Eisvitrine: Einladend führt der erste Blick beim Betreten ihres Ladens in Richtung Theke auf köstlich drapierte Eissorten ohne Konservierungsstoffe und kleine Behälter mit bunten Toppings. Daneben und sofort griffbereit: ein kompakter Papierserviettenspender.

Mit der Corona-Pandemie hat das Hygienebedürfnis zugenommen. In einer Trendumfrage, die Serviettenspezialist Tork während dieser Zeit durchführte, bestätigten sechs von zehn Eissalonbetreibern, dass ihre Kunden es möglichst vermeiden möchten, die Theke oder darauf befindliche Gegenstände zu berühren. Gefordert sind demzufolge intelligente Serviettenspenderlösungen – sowohl für die Theke als auch für den Tisch – die zudem den Verbrauch reduzieren

Dem stimmt Sonja van der Linden, Marketing Manager Horeca bei Tork, zu, die im Gespräch mit Stammgast.Online meint: „Tork möchte insbesondere die vielen kleinen Gastronomiebetriebe dabei unterstützen, ganzheitliche Nachhaltigkeitskonzepte umzusetzen und damit einen modernen Geschäftsbetrieb zu führen. Eine Möglichkeit können zum Beispiel Serviettenspender mit Einzelblattentnahme sein, die den Papier- und Serviettenverbrauch senken und damit auch die Ausgaben der Betreiber.“

Innovation aus dem Hause Tork

„Tork Xpressnap Fit“ ist die jüngste Innovation der Hygienemarke Tork im Bereich Spenderservietten und ein idealer Beitrag, um Abfall-, Verbrauchsmengen und letztendlich Kosten zu reduzieren. Sie kombiniert Design sowie Funktionalität auf kleinstem Raum mit allen Vorteilen des beliebten Serviettensystems: sparsame und hygienische Einzelausgabe der extraweichen Servietten im geschlossenen Spender, schnelles Befüllen, ästhetischer Look. Dank der Einzelblattausgabe berühren Gäste nur die Papierserviette, die sie auch verwenden.
(red)

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