30.01.2021

Im Shutdown den Betrieb digitalisiert

Zwei Praxisbeispiele, wie Unternehmer während des Shutdowns ihre Betriebe mit digitalen Tools zukunftsorientiert aufgestellt haben.

Normalerweise ist das traditionsreiche Familienhotel Schäfflerwirt in Aschheim bei München mit seinen 50 Zimmern ausgebucht. Derzeit steht das Hotel samt angrenzendem Wirtshaus leer. Inhaber Emmeran Haller ist in diesen Zeiten nicht untätig gewesen und hat die Digitalisierung im eigenen Haus vorangetrieben. An seiner Seite: Der Bremer Gastro- und Hotel-Experte gastronovi.

Um sich zukunftsfähig aufzustellen und für die Zeit nach dem Lockdown vorzusorgen, hat Haller seine gegenwärtigen Prozesse gemeinsam mit gastronovi optimiert. „Seit dem ersten Lockdown im Frühjahr sind wir von einem serverbasierten Kassensystem auf die cloudbasierte Lösung umgestiegen. Wir nutzen neben dem Kassensystem auch die Kundenbindung und das Speisekarten-Modul, genauso wie die Schnittstelle zu unserer Personalsoftware, zu DATEV und PayPal.“ Die Gründe dafür lagen auf der Hand: Wirtschaftlichkeit und ein Höchstmaß an Effizienz. Dank gastronovi konnte auf zusätzliche Hardware genauso verzichtet werden wie auf umständliche Softwareupdates.

Haller sieht sich rückblickend bestätigt: „Bereits während des ersten Shutdowns entpuppte sich gastronovi als die Verstärkung, die wir gesucht haben. Vor allem die Bereitstellung einer digitalen Speisekarte inklusive eines Onlineshops über jegliche Endgeräte und über unsere Website war für uns ein Meilenstein. Genauso hat sich im Sommer, als sich die Biergärten füllten, die Bestellung via QR-Code bewährt, sodass Kontaktpunkte reduziert wurden.“

Hotel Strandkind: Digital aufgestellt an der Lübecker Bucht

Ein ähnliches Bild zeigt sich auch im Norden: Das Familienhotel Strandkind, im maritimen Pelzerhaken an der Ostsee in der Lübecker Bucht gelegen, sorgt außerhalb des Lockdowns für ein einmaliges Urlaubsgefühl. Im Zuge der Corona-Pandemie musste das nachhaltige Holzhotel finanzielle Einbußen hinnehmen. Inhaber Olaf Iskra trieb die Digitalisierung im Unternehmen weiterhin voran, um sich vor allem nachhaltig optimal aufzustellen.

Seit rund drei Jahren nutzt Iskra eine cloudbasierte Softwarelösung: „Wir haben lange nach einer passenden Software gesucht und haben dann gastronovi für uns entdeckt, weil wir aus der Cloud agieren wollten. Wir wollten ortsunabhängig arbeiten und uns nicht ständig mit Updates befassen.“ Neben dem Kassensystem setzt Iskra auf das Bestellsystem, die Tischreservierung und das Kalkulationsmodul. Er nutzt damit einen der wichtigsten Vorteile der Softwarelösung von gastronovi: die Vernetzung verschiedener Module zur nachhaltigen Optimierung des Betriebes. Relevant war für den norddeutschen Hotelier zudem, seine Mitarbeiter im Zuge der Digitalisierung mitzunehmen: „Wir mussten, parallel zur Integration des neuen Systems, auch unsere Mitarbeiter schulen. Heute können wir sagen, dass die Mitarbeiter mit der Software effizient und kinderleicht arbeiten können.“ Neben der Optimierung von Prozessabläufen ist für Iskra die Beratung und der Service besonders wichtig: „gastronovi besticht durch sensationellen Support, jegliche Fragen werden im Nu gelöst.“

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