15.03.2021

„Jack the Ripperl“ bald auch in Graz

Das Linzer Franchise-Konzept, das alle Spielarten von Schwenerippen feilbietet, sicherte sich im Grazer Einkaufszentrum in Seiersberg eine Lokalfläche. Jetzt wird noch ein Franchise-Nehmer gesucht.

In der Gastronomie geht es hoffentlich demnächst wieder los. Und wer jetzt darüber nachdenkt sich selbstständig zu machen oder in ein erfolgreiches Konzept zu investieren, sollte sich unbedingt über das Franchisemodell von „Jack The Ripperl“ informieren. Das Spare-Ribs-Konzept ist mit seinem Flagship-Restaurant an der Linzer Landstraße bereits seit über drei Jahren erfolgreich. Außerdem gibt es mit dem Standort im sächsischen Meerane seit Oktober 2020 den ersten internationalen Ableger. Nun folgt im Herbst 2021 mit Graz / Seiersberg der nächste Schritt beim Rollout des neuen Franchisesystems aus Oberösterreich. Franchisenehmer, sowohl für den Standort in Graz/Seiersberg als auch in weiterer Folge für ganz Österreich werden aktuell gesucht.

Krisensicher durch Takeaway und digitale Services

Ein sehr ausgeklügelter Takeaway- bzw. Zustellbereich, der mit einer eigenen Speise- und Getränkekarte völlig unabhängig vom Essen am Tisch funktioniert, ist der Garant dafür, dass das Konzept auch in Krisenzeiten für beste Umsätze sorgt. Eine besondere Erwähnung verdienen in diesem Zusammenhang auch die begleitenden digitalen Services. Diese reichen von einer ausgereiften Online-Reservierung bis hin zu einer eigenen JTR-App.

Einzigartig im deutschsprachigen Raum

Der internationale Trend zu Hybrid-Betrieben (Takeaway/Zustellung, Essen vor Ort, Shop) wurde durch die aktuelle Coronakrise verstärkt. Dieser Umstand bevorzugt gastronomische Konzepte wie das der Ripperl-Spezialisten aus Oberösterreich. Der ungebrochene Mega-Trend zur systematisierten Gastronomie und das langjährige Know-how der Gründer tun ihr übriges, um das ganzheitliche Franchisekonzept mit seiner unverwechselbaren USP erfolgreich zu machen.

Starker Fokus auf Regionalität und ethische Tierhaltung

„Fast Casual“ oder „Casual Dining“ nennt sich die bereits seit einiger Zeit sehr aufstrebende Kategorie in der Gastronomie. Schnelles, lockeres und hochwertiges Essen, teils mit Service, teils auch ohne. Mit Fast Food hat das nichts zu tun. JTR grenzt sich auch davon nochmals ab und geht in Bezug auf die Herkunft und Zubereitung der Speisen eher den Weg von „Slow Food“. Dazu gehört insbesondere bestes Fleisch von regionalen Bauern. Dieser ausgeprägte Fokus auf Regionalität und ethische Tierhaltung ziehen sich bei Jack The Ripperl insgesamt durch und ist auch ein unverzichtbarer Bestandteil des Franchisekonzepts. Auch in der Steiermark wird mit namhaften regionalen Produzenten zusammengearbeitet.

Der Erfolg spricht für sich

Eine 80%ige Abendauslastung und 6-fache Sitzplatzdrehung sprechen eine deutliche Sprache punkto Kundenzufriedenheit und Chancen für potenzielle Betreiber. Der Bedarf von rund 40–50 Tonnen Ripperl pro Jahr und Standort – alleine am Beispiel Linz – machen das Konzept auch für regionale Partnerbetriebe sehr interessant, heißt es in einer Aussendung.

Mehr unter: http://www.jack-the-ripperl.com/franchise/

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