18.01.2022

Julius Meinl will „gemeinsam nachhaltig wachsen“

Der heimische Kaffeeröster präsentiert den zweiten Nachhaltigkeitsbericht und setzt sich Nachhaltigkeitsziele, die auf sozialer Verantwortung und Klimaschutz beruhen.

Bereits in den vergangenen Jahren wurden mit Projekten wie „Colombian Heritage“, in Zusammenarbeit mit Kaffeebauern in Südamerika, oder einer Kooperation mit dem Jane Goodall Institut zur Wiederaufforstung des afrikanischen Waldes erste Maßnahmen gesetzt. Im Bereich Verpackung war Julius Meinl einer der Vorreiter biologisch abbaubarer Kaffeekapseln und seine Gastronomie-Kunden wurden für ihre Coffee-to-Go Konzepte mit kompostierbaren Kaffeebechern und Zubehör ausgestattet. 

„Gemeinsam nachhaltig wachsen“ ist ist nicht nur eine Guideline der Julius Meinl Coffee Group für die nächsten Jahre, die Vorgabe erfasst alle Unternehmensbereiche. Nachhaltigkeitsziele, die auf sozialer Verantwortung und Klimaschutz basieren, definieren laufende und künftige Projekte.

So gilt im Einkauf die Entwicklung von Richtlinien für eine nachhaltige Rohkaffeebeschaffung bis 2022. Im Bereich  Verpackung werden alle Kaffeekapseln im Einzelhandelsportfolio des Unternehmens bis Ende 2022 aus biologisch abbaubaren Materialien für die Haushaltskompostierung hergestellt. Zudem erfolgt eine laufende Erweiterung des zertifizierten Produktportfolios beim Kaffee selbst für alle Bereiche. Zudem ist die Ausweitung zukünftiger Nachhaltigkeitsberichte auf die Tee-Produkte geplant, um Daten und Informationen zu den ökologischen und sozialen Auswirkungen entlang der Tee-Wertschöpfungskette einzubeziehen.

Im Einklang mit der Markenphilosophie, dass auch „kleine Momente einen großen Unterschied“ machen, beschreibt der Nachhaltigkeitsbericht sehr detailliert, was bisher umgesetzt wurde und wie das Unternehmen plant, sich weiterzuentwickeln. Marianne Witt, Global Sustainability Managerin, Julius Meinl: „Unser zweiter Nachhaltigkeitsbericht zeigt, wie wir weiter wachsen – gemeinsam. In Partnerschaft mit unseren Lieferanten und Kunden konnten wir unsere Nachhaltigkeitsaktivitäten weiter vorantreiben und engagieren uns für die Unterstützung von Kaffeefarmerfamilien, um eine wirtschaftliche Stärkung und Bildung zukünftiger Generationen zu ermöglichen."

(Red)

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