17.04.2021

Kastner liefert CO2-neutral

Die Kastner Gruppe erreichte 2020 im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsinitiative „Aus gutem Grund“ ein großes Etappenziel: Eine CO2-neutrale Eigenlogistik.

Mit einer Flotte von insgesamt rund 90 eigenen LKWs versorgt Kastner 11.000 Zustellkunden in nahezu ganz Österreich und den angrenzenden Nachbarländern. All diese LKWs hatten 2020 eine Gemeinsamkeit: Sie lieferten CO2-neutral. Wie das funktioniert? Durch das Setzen bewusster Aktivitäten zur Reduktion des CO2-Ausstoßes. Und durch Kompensation.

Schritte Richtung CO2-Neutralität

Die Fuhrpark-Flotte des C+C-Händlers befindet sich immer am neuesten Stand der Technik. So können Kilometer eingespart werden und dies schlägt sich positiv in der CO2-Bilanz nieder. Aber das ist nur der Anfang: Geplant ist eine teilweise Umstellung auf gasbetriebene LKWs, wodurch der Schadstoff-Ausstoß um weitere 20% im Vergleich zu dieselbetriebenen Fahrzeugen reduziert werden kann. Auch Alternativen im Bereich Wasserstofftechnologie und E-Mobilität werden schon konkret geprüft.

Unvermeidbares wird kompensiert

Das Versprechen von Kastner als Lebensmittelgroßhändler ist die pünktliche Lieferung von frischen und hochwertigen Lebensmitteln. Dieser Transport macht den größten Teil des CO2-Ausstoßes aus. Da es derzeit keine echten Alternativen zu den dieselbetriebenen Transportern gibt, setzt das Unternehmen auf CO2-Kompensation durch eine Kooperation mit der Nachhaltigkeitsorganisation „Plant for the Planet“. Gemeinsam mit der Initiative hat der Lebensmittelgroßhändler bereits 12.000 Bäume gepflanzt − jährlich kommen rund 4.000 hinzu.

Mehr unter: www.kastner.at

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