15.12.2021

Klimafreundliche Gerichte in Gourmet-Kantinen

Nachhaltig genießen heißt es seit Mitte November beim Mittagessen in 2.500 Unternehmen. Denn Gourmet Business À la Carte lädt dazu ein, bewusst zu klimafreundlichen Speisen zu greifen.

In den ersten vier Wochen ist es den Gästen dadurch bereits gelungen, insgesamt 23,8 Tonnen CO2 einzusparen – das ist so viel wie rund 1.903 Bäume in einem Jahr speichern können. Für die CO2-Berechnung werden die klimafreundlichen Gerichte von Gourmet Business plakativ der Leberkässemmel als Mittagssnack gegenübergestellt.

„Unseren Kunden und uns ist es sehr wichtig, etwas für den Klimaschutz zu tun und unsere Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle. Während der „Nachhaltig-genießen-Wochen“ wollen wir es bewusst schmackhaft machen, am Arbeitsplatz zu saisonalen und regionalen Veggie-Gerichten, zu Speisen mit einer kleineren Fleischportion und öfter auch zu Bio zu greifen. Mit uns als Caterer geht das einfach, und das bei vollem Geschmack. Wie wichtig unseren Gästen Nachhaltigkeit beim Essen ist, zeigen unsere Gästebefragungen. Deshalb greifen sie derzeit besonders gerne zu unseren klimafreundlichen Gerichten,“ betont Claudia Horacek, Geschäftsfeldleitung von Gourmet Business Menü-Service.

Was für das Klima ist ist auch für uns

Bio-Veggie-Grünkern-Burger, Wiener Wels auf Krengemüse mit Salzerdäpfel oder Bio-Ofengemüse mit Schnittlauchdip – das sind nur einige der Speisen aus dem Sortiment der diesjährigen „Nachhaltig-genießen-Wochen. Sie sind besser für das Klima und das persönliche Wohlbefinden. Die Speisen sind gemeinsam mit dem WWF Österreich entwickelt worden.

Zwei vegetarische Gerichte stehen bei den „Nachhaltig-genießen-Wochen“ in der Beliebtheitsskala ganz oben: das Bio-Kürbiscurry aus der Butternuss und das Bio-Gemüsegulasch. Gourmet möchte mit Initiativen wie dieser darauf aufmerksam machen, dass unsere Ernährungsgewohnheiten große Auswirkungen auf Klima und Natur haben. Mehr als drei Viertel des CO2-Fußabdrucks von Speisen werden von den Zutaten verursacht, rund die Hälfte davon entfällt auf Fleisch.

(red)

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