20.12.2020

Mariazell kriegt ein Chalethotel-Dorf

Der Wallfahrtsort wird ab Dezember 2021 um eine touristische Sommerfrische- und Winterzauberoase reicher. Die Unternehmer Helga und Peter Lindmoser verwirklichen mit "Montestyria" eine lang gehegte Idee für ihre geliebte Heimatregion. 

Am 18. Dezember fand der Spatenstich am zukünftigen Standort von Montestyria statt. Oberhalb des Orts mit direktem Blick auf die berühmte Mariazeller Basilika entsteht ein kleines Chalethotel-Dorf mit sieben modernen Häusern, davon ein Haupthaus als zentralen Empfang. Pro Haus gibt es zwei getrennte Schlafzimmer mit vier Betten (insgesamt 28 Betten im Chaletdorf) sowie getrennten WCs, Badezimmer und Sauna und ein Wohnzimmer mit Schlafmöglichkeit. Dazu kommt noch jeweils eine überdachte Terrasse mit Fernblick auf Mariazell und die Berge. 

Peter Lindmoser, erfolgreicher Unternehmer und Visionär (Espressomobil, Hnuta Spezialitäten, Freshwater), zum Projekt: „Wir hatten das Glück, eine der schönsten Lagen im Ort für unser Projekt gewinnen zu können – mit einem atemberaubenden Ausblick vom Kalvarienberg am Fuße der Bürgeralpe, trotzdem aber in Gehweite zum Ortskern. Wir sind überzeugt, dass gerade unser Mariazell mit der unberührten Natur und der leichten Erreichbarkeit – innerhalb von nur zwei Autostunden gelangt man von Wien, Graz, St. Pölten oder Linz  nach Mariazell – der perfekte Ort für die neue Lust an der Sommerfrische ist.“

Als Generalunternehmer fungiert das steirische Familienunternehmen Josef Göbel aus Fladnitz/Teichalm, das für seine maßgefertigte Möbel und Interiors bekannt ist. Beratend zur Seite stehen die Tourismus- & Hotelexperten von Originale&Partner. Die Architektur der Chalets stammt von der Baukooperative. Das Bauvolumen von mehr als 3 Millionen Euro wurde von der örtlichen Raiffeisenbank teilfinanziert. Die Projektsteuerung übernimmt das Ingenieurbüro Franz Göbel.

Die Natur und sich selbst neu entdecken 

Mariazell neu entdecken soll die Erfolgsformel von Montestyria lauten. Auch wenn viele den bekannten Wallfahrtsort aus Kindheitserinnerungen an den Schikurs oder Urlaub mit den Eltern kennen, gibt es noch unzählige wunderschöne Platzerln und Freizeitaktivitäten zu erleben, erklärt die Familie Lindmoser. So begleitet „der Michi“ zum nächtlichen Hirschlosen in der Brunftzeit oder zeigt die schönsten Wildwasserbäche abseits der bekannten Pfade. Exklusiv für Montestyria-Gäste wird es neben einem Naturpool bei den Chalets einen großzügigen Badesteg am nahen Erlaufsee geben.

Helga Lindmoser, langjährige gute Seele im Hotel Altstadt Vienna: „Immer mehr Menschen wollen zurück zu den wahren Werten und suchen das Ehrliche, Echte und Unverfälschte. Sich wieder zu spüren, sich in eine Umgebung zurückzuziehen, die uns Ruhe und Kraft gibt und uns aus dem oft turbulenten und reizüberfluteten Alltag rausholt. Das möchten wir unseren Gästen bieten. Plätze, an denen wir entspannen und in der Natur Energie tanken können, sind ideale Orte, um Kraft zu schöpfen. Wir schaffen eben diese Orte, an denen sich Menschen wohlfühlen, abschalten können und sich selbst finden. In der Ruhe liegt die Kraft, daran glauben wir fest.“

Regionale Kulinarik entdecken

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Montestyria wird einen Bring- und Holdienst anbieten, damit die Gäste ohne Stress zu den umliegenden vier Haubenrestaurants gebracht werden können. Zusätzlich gibt es frisch Zubereitetes im Rexglas im Kühlschrank der Häuser.

Ein Chalet kann ab 400 Euro gebucht werden. „Wir haben unsere Preise so gewählt, dass wir allen Komfort und die Annehmlichkeiten modernen Wohnens wie Sauna im Chalet, eine Bademöglichkeit im Chalethotel-Dorf und zusätzlich einen Hotelbadesteg am Erlaufsee anbieten können“, erklärt Peter Lindmoser. Frühstück und Abendessen können dazugebucht werden.

Vom Angebot angesprochen werden sollen Pärchen und Familien mit/ohne Kinder, aber auch Singles mit Freunden, mit überdurchschnittlichem Haushalts-Nettoeinkommen. Ein großer Vorteil ist die Nähe zu den Ballungsräumen – aus fünf Landeshauptstädten können Gäste in unter zwei Stunden mit dem Auto nach Mariazell reisen. Auch Ungarn und die Slowakei sind nicht weit.

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