20.10.2020

Marktführerschaft ausgebaut

Henkell Freixenet steht im Schaumweinbereich in Österreich an der Spitze der Verkaufszahlen mit jeder dritten verkauften Flasche zwischen Jänner und August.

Dass die Österreicher grundsätzlich vermehrt Sekt und Co konsumieren, spiegelt der Gesamtmarkt wider, der zwischen 2009 und 2019 wertmäßig um 57 Prozent gewachsen ist. Bei Henkell Freixenet hat sich der Umsatz in diesem Jahrzehnt mit 97 Prozent sogar fast verdoppelt. „Trotz der herausfordernden Situation im ersten Halbjahr 2020 können wir eine überaus positive Bilanz ziehen, vor allem im Lebensmitteleinzelhandel“, so der Geschäftsführer von Henkell Freixenet Austria Philipp Gattermayer.

Mit einem Marktanteil von über 19 Prozent steht Kupferberg weiterhin an der Spitze der beliebtesten Sekte Österreichs. In den Sommermonaten konnte der Absatz von Kupferberg Rosé im Vergleich zum Vorjahr sogar mehr als verdoppelt werden. Mionetto Prosecco wiederum ist hierzulande die am schnellsten wachsende Premium-Prosecco-Marke und konnte im Vorjahresvergleich um 46,3 Prozent zulegen. Und bei den Cavas stammt mehr als die Hälfte aller verkauften Cavas in Österreich aus dem Hause Freixenet. 

Beachtenswert ist die Entwicklung im Piccolo-Segment: Während der Gesamtmarkt um 4 Prozent gewachsen ist, kann Henkell hier einen Zuwachs von stolzen 32 Prozent verbuchen und hat einen Anteil von mehr als einem Drittel am Piccolo-Markt. Im Bereich alkoholfreie Schaumweine kann sich das Unternehmen absatzseitig in diesem Segment bereits über einen Marktanteil von 45 Prozent freuen.  

Unterstützung für die Gastronomie

Kaum eine Branche war und ist von der Coronakrise so stark betroffen wie die Gastronomie. Henkell Freixenet rief im April deshalb eine spezielle Aktion ins Leben, um seine Solidarität mit den Kunden zu zeigen: Das Gastronomievertriebsteam liefert für Lokale in ganz Österreich kostenlos Speisen aus, sämtliche Kosten werden dabei von Henkell Freixenet übernommen.

„Gerade in Krisenzeiten ist es uns wichtig, unseren Partnern helfend zur Seite zu stehen und auch tatkräftig zu unterstützen – mit gelebter Solidarität lassen sich solche Ausnahmesituationen gemeinsam besser meistern“, so Gattermayer abschließend.

 

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