19.05.2021

Maskenqualität von unseren Nachbarn

Es muss nicht immer China sein: Made in Germany gilt weltweit als echtes Qualitätsmerkmal. Das gilt auch für FFP2-Masken aus Berlin.

Bei Ausbruch der Corona-Pandemie überlegte der deutsche Chemiker Till Wolfram, wie er schnell und sicher die  dringend benötigten Atemschutzmasken herstellen könnte. Kurzentschlossen zerschnitt, analysierte und testete er die bislang in seinen Labors verwendeten FFP2-Schutzmasken. Ziel war, zugleich sicherer und tragefreundlicher zu produzieren als das überwiegend aus China stammende Material. Schnell fand Wolfram einen Partner aus dem Maschinenbau, der eigene Produktionsanlagen entwickelte.

Mittlerweile produziert der 39 Jahre alte Wissenschaftler in Berlin bis zu 300.000 Masken täglich. „Unsere Rohstoffe beziehen wir vor Ort und sparen so Transportkosten und schonen die Umwelt. So garantieren wir, dass unsere Ware weder vor Ort noch auf dem Transportweg verunreinigt werden kann. Außerdem testen wir permanent die wichtigsten Eigenschaften der Masken wie Filterwirkung und Luftduchlässigkeit und liegen damit deutlich über dem nötigen FFP2-Standard“, so Wolfram.

Mit Paul Möllemann-Breitenfeld, einem erfahrenen Supplies-Experten für Hotellerie und Gastronomie, bietet er nun die Masken für diese Branchen an. „Wenn Straßencafes, Open-Air-Restaurants und Hotels öffnen, benötigen Servicemitarbeiter, Barkeeper und Zimmermädchen täglich Masken, mit denen sie auch bei körperlicher Anstrengung gut atmen können, die hautfreundlich sind und einen hervorragenden Tragekomfort besitzen. Das alles garantieren die Tungsten-Masken im Höchstmaß“, so Möllemann-Breitenfeld.

Der Unternehmer führte jahrzehntelang sein Unternehmen PAM als einer der führenden Anbieter für Hotelsupplies im deutschsprachigen Raum. 2017 verkaufte er das Unternehmen und agiert seither als Berater
für Hoteliers, Gastronomen und Industrie.

www.moellemannholding.berlin/masken

(Red)

Branchen-News, die Sie wirklich brauchen!

Mediadaten