09.12.2021

Mit Gutscheinen wird Gesünderes bestellt

Die jährliche Food-Barometer-Umfrage von Edenred zeigt: Essensgutscheine tragen zu gesünderer Ernährung bei.

Der führende Anbieter von digitalen Essensgutscheinen koordiniert das Food-Programm. Eshat sich zum Ziel gesetzt, gesunde Ernährungsgewohnheiten während des Arbeitsalltags sowie die Zubereitung ausgewogener Mahlzeiten in Restaurants zu fördern. Fachlich unterstützt wird die Initiative vom österreichischen Gesundheitsministerium.

Teil der laufenden Programm-Evaluierung ist die jährliche Food-Barometer-Umfrage unter allen Edenred-Usern und -Partnern. Dabei werden Ernährungsgewohnheiten sowie die Wahrnehmung des Essverhaltens im Arbeitsalltag und entsprechende Restaurantangebote abgefragt. Ein Schwerpunkt bei der Befragung 2021 wurde außerdem auf die Pandemie-bedingten Auswirkungen auf die Ernährung am Arbeitsplatz gelegt. Insgesamt wurden 66.400 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie 1.370 Restaurantbetreiber in 20 Ländern befragt.

Unterstützung von Restaurants

66 Prozent der Teilnehmer der Food-Barometer-Befragung in Österreich betrachten Essensgutscheine durch Arbeitgeber als praktische Lösung für die Mittagspause. Jeder zweite Befragte hätte ohne Essensgutscheine die Angebote von Restaurants weniger in Anspruch genommen. 24 Prozent gaben sogar an, sich dank der Gutscheine gesünder und ausgewogener zu ernähren.

Das Bewusstsein für die Wichtigkeit einer ausgewogenen Ernährung ist anhaltend hoch. In Österreich ist die Nachfrage nach frischen und regionalen Produkten sowie vegetarischen und veganen Alternativen besonders hoch. Laut der Erhebung hat die Corona-Pandemie bei 66 Prozent der Befragten das Bewusstsein hinsichtlich gesunder Ernährung nochmals gestärkt. Dem langfristigen Ernährungstrend folgend, erwarten sich 70 Prozent der Österreicher zudem ein gesünderes Speisenangebot von Restaurants. So haben 34 Prozent der Restaurantbetreiber die Pandemie genutzt, um den veränderten Essgewohnheiten nachzukommen: Speisekarten wurden um gesündere Mahlzeiten erweitert und auch die Zusammenarbeit mit (regionalen) Lieferanten dahingehend umgestellt.

Transparenz sehr gefragt.

54 Prozent der befragten Restaurateure in Österreich haben zudem Maßnahmen ergriffen, um Müll durch Essenslieferungen und Take-away nachhaltig zu reduzieren. 69 Prozent der befragten Konsumentinnen und Konsumenten gaben an, dass die Pandemie das Bewusstsein für Müllvermeidung gestärkt hat. 89 Prozent möchten außerdem wissen, welche Restaurants sich in diesem Bereich engagieren.

(red)

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