07.02.2020

Neue Kaffeemarke aus Salzburg

„Da Salzburger“ punktet mit einem Konzept, das die Marke ganz bewusst entgegen der aktuellen Branchenindustrialisierung positioniert.

Schwungvoll betietelt mit „Klassic“, „Blues“, „Jazz“, „Pop“, „Indie Pop“, „Funk“ und „Soul“ bietet der Hersteller aus Saalfelden sieben Geschmäcker seiner Marke „Da Salzburger“. Das Besondere daran ist das Röstverfahren, verspricht Firmenchef Rafael Schärf. Denn dabei kann die Temperatur der Bohne im Inneren des Röstofens genau gemessen und so die Entwicklungsphase nach dem „First Crack“ gezielt bis zum French-Roast-Röstgrad gesteuert werden. Aromastoffe verdampfen nicht und der individuell natürliche Geschmack der Bohne kann mit wenig Bitterstoffen und natürlicher Süße erhalten bleiben.

Da Salzburger bezieht die einzelnen Grünkaffeesorten zudem bewusst nicht fertig gemischt, sondern jede Reinsorte wird separat im Single-Blend-Verfahren geröstet. Schärf: „Nur so kann der individuelle Geschmack der Bohnen hervorgehoben werden.“ Erst anschließend vereint der Hersteller die Bohnen zu den verschiedenen Sorten.

Fast müllfreies Packagingsystem für Gastronomie

Eine weitere Besonderheit bei „Da Salzburger“: 500-g- und 1.000-g-Formate werden ausschließlich in Kraftpapier mit Aromaventil und sogar ohne Aluminiumbeschichtung abgefüllt. Großabnehmern und Gastronomie ermöglicht der Kaffeeproduzent mittels eigens entwickelten und wiederbefüllbaren Aroma-Eimern ab 4.000-10.000g ein fast müllfreies Packagingsystem. Auch in puncto Branding verzichtet der Hersteller auf jeglichen Abfall. Alle Formate werden per Hand verpackt und mit einem Holzstempel versehen. Angeboten werden die Geschmäcker von „Da Salzburger“ wahlweise als ganze Bohne, E.S.E. Pads oder auf Wunsch ebenso gemahlen.

www.dasalzburger.at

 

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