21.10.2021

Neue Kunst für Kattus' Große Reserve

Künstlerin Kater D. verwandelt 850 Flaschen des besten Sekts aus der Wiener Traditionskellerei Kattus – „Kattus Kunststück – Die Große Reserve“ Jahrgang 2017 – zu begehrten Unikaten.

Die enge und historisch gewachsene Verbindung zur österreichischen Kulturlandschaft trägt die familiengeführte Traditionskellerei auch bei ihrem Flaggschiff gemeinsam mit aufstrebenden Künstlern von der Akademie der bildenden Künste nach außen. 2019 wurde erstmals „Kattus Kunststück – Die Große Reserve“ in limitierten Magnumflaschen präsentiert und in Zusammenarbeit mit einem Künstler als Gesamtkomposition inszeniert. Bei der dritten Auflage legte nun Künstlerin Kater D. sprichwörtlich Hand an.

Sie knüpft an die Tradition ihrer Vorgänger Alvar Bohrmann (Jahrgang 2015) und Leo Mayr (Jahrgang 2016) an und gestaltet 850 Flaschen zu Unikaten, die zusammen wieder ein Gesamtkunstwerk ergeben. Den Ausgangspunkt ihrer Arbeit findet sie in der Firmenphilosophie von Kattus, wo Innovation seit fünf Generationen aus Tradition gelebt wird. Ausgehend vom Satz „Zeiten ändern sich, Werte bleiben bestehen“ setzt sie sich mit der Marke und ihrer Historie als Innovationstreiber am heimischem Schaumweinmarkt auseinander. Das Resultat sind 850 kleine, abstrakte, digitale Zeichnungen. Zwei davon sind jeweils auf einer Flasche zu sehen und verbinden die prickelnden Kunstwerke zum großen Ganzen.

Kater D. wurde 1988 als Katharina Diezl in Wien geboren, ist Absolventin des Modekollegs an der Modeschule Hetzendorf in Wien und der Kunstuniversität Linz. Seit 2016 studiert sie in der Grafikklasse an der Wiener Akademie der bildenden Künste.

Hohe Kunst des Kellermeisters

Die Prestige-Cuvée reift über 40 Monate auf der Hefe und wird von Kellermeister Herbert Pratsch nach der aufwendigen „Méthode Traditionelle“ hergestellt. Schon beim ersten Jahrgang zeigte sich, dass der beste Sekt in der über 160-jährigen Geschichte des Unternehmens abgefüllt wurde

Die feine, elegante Perlage des außergewöhnlichen Sekts, Jahrgang 2017, der die Anforderungen der höchsten Stufe der österreichischen Sektpyramide „weit übertrifft“, wie man bei Kattus selbstbewusst festhält, erinnert an vornehme Perlenketten bei festlichen Anlässen. Das strahlende Strohgelb mit zarten grünen Lichtern fällt angenehm ins Auge und die elegante Veltlinernase ist durch die vierjährige Reife auf der Hefe würzig und perfekt entwickelt, erklärt der Kellermeister. Der Extra-Brut-Sekt im Magnumformat beeindruckt durch schlanken Körper und langsamen Abgang.

Der Basiswein stammt aus dem Weinviertler Martinsdorf der Riede Ralessen und damit aus nur einem Gebiet. Die Trauben werden handgelesen. Um auf der österreichischen Sektpyramide die höchste Kategorie „Große Reserve“ zu erreichen, müsste der Sekt mindestens 30 Monate auf der Hefe reifen; Kattus lässt ihm ganze 40 Monate Zeit.

Der auf 850 Stück streng limitierte „KATTUS Kunststück – Die Große Reserve“ Jahrgang 2017 (Dosage 6 Gramm/Liter/12 Volumenprozent) ist in der Magnumflasche (1,5 Liter) für Endkonsumenten zum Ab-Hof-Preis von 60 Euro bei Kattus erhältlich.

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