30.04.2019

Oberösterreicherin zapft sich zur Siegerin

Der Sieg beim 10. Zipfer Zapf Masters ging nach Weyer vor Niederösterreich und dem Burgenland.

27 Gastronomie- und Hotelfachschüler hatten sich nach Bundesländerausscheidungen für das alles entscheidende Bundesfinale am 25. April in Oberwang qualifiziert. In der letzten Runde des Wettbewerbs galt es, das perfekte Glas heller Freude mit der schönsten Schaumkrone zu zapfen und die hochkarätige Jury – besetzt mit Braumeister Christian Mayer, Christian Payrhuber, regionaler Verkaufsdirektor der Brau Union Österreich, und bekannten Gastronomen aus Oberösterreich – mit perfekter Zapfqualität zu überzeugen.

Nach einem harten Kampf holte sich Sophie Kimmeswenger aus Oberösterreich, BBS Weyer, den Titel Zipfer Zapf Master 2019. Sie zapfte bei dem Bewerb, der bereits zum 10. Mal ausgetragen wurde, das perfekte Glas Bier mit der schönsten Schaumkrone. Auf den zweiten Platz zapfte sich David Guttmann von der HLF Krems aus Niederösterreich. Dritter wurde Robert Schwendenwein vom HFT Pannoneum aus dem Burgenland.

Auf den neuen Zipfer Zapf Master wartet nun ein Preis der Extraklasse: Ein Flachau-Wochenende für zwei Personen im Schlosshotel Lacknerhof inkl. Actiontage in der Flachau von Flying Fox bis hin zur rasanten Sommerrodelbahn. Die Zweit- und Drittplatzierten können sich über ein Musik-Package inkl. Festivaltickets für das Zipf Air freuen.

Rege Teilnahme: mehr als 1.600 Zapfer aus 54 Schulen

Die Zipfer Zapf Masters wurden ins Leben gerufen, um bei Österreichs Gastronomienachwuchs ein Bewusstsein für gute Zapfqualität zu schaffen. Um „Zipfer Zapf Master“ zu werden, braucht es vor allem zwei Dinge: Ausdauer und kontinuierliche Leistung. Alle österreichischen Gastronomie- und Hotelleriefachschüler waren zum Zapfwettbewerb eingeladen – in schuleigenen Vorrunden wurden seit Anfang des Jahres die Teilnehmer für das Landesfinale ermittelt. Die jeweils drei Landesbesten zogen in das Bundesfinale im oberösterreichischen Oberwang ein. Dass das Thema Zapfqualität bei den Nachwuchszapfern eine große Rolle spielt, zeigt die rege Teilnahme: Mehr als 1.600 junge Zapfer aus 54 Schulen waren in die Vorrunden gestartet.

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