29.11.2019

ÖHV: Sophie Schick neue Vizepräsidentin

Sophie Schick, Landesvorsitzende aus Oberösterreich, wird Vizepräsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung. In Tirol übernimmt Manfred Furtner von Florian Werner, der sich nun auf die Weiterentwicklung seiner Betriebe und den Klimaschutz konzentrieren wird.

Florian Werner, Gastgeber im Arlberg Hospiz Hotel, war seit 2016 Landesvorsitzender der ÖHV in Tirol und wurde 2018 auch Vizepräsident. Nun richtet er sein volles Augenmerk auf die Weiterentwicklungen in St. Christoph und den Aufbau der everyoneforclimate®-Stiftung.

Auf Werners Position als Vizepräsident rückt Sophie Schick, Landesvorsitzende in Oberösterreich und Gastgeberin im Boutique-Hotel Hauser in Wels, nach. Während der letzten Jahre hat die engagierte Branchenvertreterin die Tourismuspolitik aktiv mitgestaltet und sich speziell bei der oberösterreichischen Tourismusstrategie für die Belangen der Hotellerie stark gemacht.

Schick, selbst Absolventin der Unternehmerakademie der ÖHV, ist überzeugt davon, dass der Schlüssel für die Herausforderungen der nächsten Jahre in der weiteren Professionalisierung liegt: „Tourismus ist in Österreich ein High-Performer. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Wollen wir weiter die Nase vorne haben, brauchen wir nicht nur die passenden Rahmenbedingungen, sondern müssen noch weiter an uns und unseren Teams arbeiten. Wer rastet, der rostet und Weiterbildung ist der beste Schutz dagegen“, ist Schick überzeugt und will den Fokus auf das Thema noch weiter verstärken.

Branchenkenner übernimmt das Ruder

Die ÖHV Tirol übernimmt ein über die Landesgrenzen hinaus bekannter Netzwerker und erfahrener Interessenvertreter: Manfred Furtner ist seit vielen Jahren nicht wegzudenken aus dem ÖHV-Präsidium als Finanzreferent und Vertreter der stärksten Landesgruppe.

„Ich bin so wie viele Kolleginnen und Kollegen seit Jahren in der Branche tätig. Aber so schnell sich das Rad auch im Onlinevertrieb dreht, die großen Brocken bleiben liegen: die Bürokratie, die unglaubliche Steuerlast und zu allererst das Brennpunktthema Nummer 1, der Arbeitsmarkt. Da muss sich endlich etwas tun“, will Furtner den drängenden Branchenanliegen in Tirol und Wien mehr Gehör verschaffen.

 

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