11.08.2021

Pia Strehn übernimmt im Rosé-Weingut Strehn

Das Weingut aus Deutschkreutz hat österreichischen Roséwein auf eine neue Stufe geführt. Nun übernimmt Pia Strehn die Betriebsführung.

Während Pia das Gesicht nach außen ist, sind im Hintergrund Mutter Monika sowie ihre beiden Brüder Andy und Patrick am Erfolg maßgeblich beteiligt. Am Internationalen Tag des Rosé, der am 14. August begannen wird, zieht sich Monika Strehn in die wohlverdiente Pension zurück. Ab dann ist das Weingut Strehn ein reiner Geschwisterbetrieb mit Pia als Betriebsführerin. „Es gibt bereits viele Pläne und Projekte für die kommende Ernte und den Umbau des Weinguts", sagt die 38-jährige Vollblutwinzerin..

Eine Erfolgsgeschichte

Keine andere Winzerin oder kein anderer Winzer in Österreich hat sich dem Thema Rosé mehr verschrieben und feiert mehr Erfolge mit ihren Weinen als die sympathische Burgenländerin Pia Strehn. „Rosé ist mein Leben. Als wir 2012 begonnen haben, uns immer mehr auf Rosé zu konzentrieren, wussten wir nicht, ob das gut gehen wird“, erzählt sie. Rosé war damals nämlich ein Nischenprodukt.

Trotzdem spezialisierte sich das Weingut aus Leidenschaft zum Produkt und aus voller Überzeugung, dass qualitätsvoller Rosé auch hierzulande seine Anhängerschaft finden wird. Die Rosé-Weine der Strehns haben die Top-Gastronomie genauso erobert wie die privaten Genießer. Bei den Bewertungen belegen die Rosés aus dem Mittelburgenland seit Jahren Top-Plätze.

Mindestens drei Rosé-Weine hat das Weingut permanent im Sortiment, darunter den Kultrosé „Der Elefant im Porzellanladen“. Es handelt sich um einen limitierten, unkonventionellen und hochprämierten Ganzjahres-Rosé, der im Barrique ausgebaut wird. Bei der Rosé-Herstellung verlassen die Strehns ganz bewusst die herkömmlichen Pfade, teils sehr radikal. Ein besonderer Meilenstein konnte heuer mit gleich vier Weinen an der Spitze der Vinaria-Rosé-Verkostung erreicht werden.

www.strehn.at

(Red)

Branchen-News, die Sie wirklich brauchen!

Partner

Mediadaten