03.09.2019

Rechberger legte Grundstein für „Geschirrquartier“

Der Branchenprimus bei Porzellan, Besteck und Glas mit Sitz in Linz wird seine Zentrale in der Lastenstraße aufgeben und in der Poschacherstraße, direkt an der Stadtautobahn, neu bauen.

Die Tage des „Gelben Hauses“ in der Lastenstraße sind gezählt. Das Vielstöckige Industriehochhaus ist nicht nur in die Jahre gekommen, sondern als Firmenzentrale von Rechberger längst zu klein, wie Prokurist Gottfried Mühlbachler im Gespräch mit HGV PRAXIS betont: „Wir platzen aus allen Nähten und brauchen dringend ein größeres Hauptquartier.“

Dieses, bzw. das nötige Grundstück dafür, hat Rechberger direkt an der Stadtautobahn in der Poschacherstraße gefunden, wo es nun zur Grundsteinlegung kam. Und wie die Schautafel zeigt, wird nicht mehr in die Höhe, sondern in die Breite gebaut. Das singuläre Merkmal in der Lastenstraße waren zahlreiche Schauräume und Ausstellungsflächen, die sich auf ebenso viele Etagen aufgeteilt haben.

„Nun wird alles anders, der Schauraum wird sich künftig auf einer Ebene befinden und den Gastronomiekunden einen umfassenden Eindruck über das gesamte Angebot gewähren, ohne vorher verschiedene Stockwerke durchschreiten zu müssen“, übt sich Mühlbachler im HGV PRAXIS-Gespräch schon mal in Vorfreude. Und Firmenzentrale wird es auch keine mehr sein: Das Projekt läuft unter dem Namen „Geschirrquartier“.

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