25.05.2021

Reservierungs-App „TheFork“ hat neuen Leiter

Der Franzose Rémy Bitoun ist neuer Leiter der Online-Reservierungsplattform TheFork (ehemals Bookatable) in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

Trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfeldes während und nach Corona startet TheFork durch. Die führende App für Online-Restaurantreservierungen in Europa, Lateinamerika und Australien, die zu Tripadvisor gehört, hat ihre Position im Jahr 2020 mit dem Start in Deutschland und Österreich noch gestärkt und zählt seit Beginn 2021 auf einen neuen Regional Director Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH), um das Wachstum in diesem neuen Markt zu beschleunigen. Manager Rémy Bitoun setzt vor allem auf Zuversicht und eröffnet damit einen Blick auf die Gastronomiebranche, der visionär ist, ohne abzuheben.

Meisterstück in der Schweiz abgelegt

Zuerst hat sich Rémy Bitoun den Schweizer Markt vorgenommen. Dort erlebte die App TheFork, die früher Bookatable hieß, exponentielles Wachstum: Die Buchungen verdoppelten sich zwischen 2017 und 2019, die Restaurantbesuche steigerten sich um satte 80 Prozent. Die Konsequenz: Zum 1. März übernahm Bitoun die Rolle des neuen Regional Directors DACH von TheFork. Vor Antritt wappnete sich der Manager mit Zahlen. Um die Restaurants zielgerichtet zu unterstützen und ihnen zu helfen, die Erwartungen der Nutzer richtig einschätzen zu können, führte TheFork eine Umfrage unter Nutzern und Branchenexperten durch. Sie sollte zeigen, wie Covid-19 den Konsum verändert hat und welche Umbrüche in der Restaurantbranche im Jahr 2021 zu erwarten sind.

Restaurants mehr vermisst als Freunde und Familie

Das Ergebnis machte über die Schließungen hinweg Mut: „Die Umfrage hat klar gezeigt, dass der Restaurantbesuch die Aktivität war, die 79% der Befragten während des Lockdowns am meisten vermisst haben, sogar vor dem Treffen mit Freunden und Familie (73%).“ Bitoun sieht das als übertragbar auch auf Deutschland und Österreich, auch den großen Willen der Menschen, Restaurants zu unterstützen.

TheFork selbst unterstützte die Innovationen der Branche bei Marketing und Online-Auffindbarkeit ihrer weltweit fast 80.000 Restaurants in 22 Ländern. Rund 25 Millionen Euro ließ sich TheFork seine Maßnahmen für den europäischen Raum kosten.

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