09.04.2020

Schärf ist nicht „Familie Schärf“

Im Zuge des Insolvenzverfahrens der „Alexander Schärf GmbH“ verweist das Pinzgauer Unternehmen „Familie Schärf“ auf seine völlige Eigenständigkeit.

„Familie Schärf“-Geschäftsführer Rafael Schärf ist seit einigen Tagen um Klarstellung bemüht: „Wir haben mit der Insolvenz der ,Alexander Schärf GmbH‘ nichts zu tun“, erklärt der Unternehmer im HGV PRAXIS-Gespräch. „Wir sind ein vollkommen eigenständiges Unternehmen und agieren in den Geschäftsfeldern Kaffee, Kaffeemaschinen, technische Geräte und Küchen sowie seit neuestem auch Biotee sehr erfolgreich in Österreich. Und wir werden unsere Vertriebsanstrengungen künftig auf ganz Österreich ausdehnen.“

Wiewohl der gemeinsame Name auf familiäre Wurzeln zurückgeht. „Firmengründer Alexander Schärf war mein Großvater“, erklärt Rafael Schärf, aber unsere Firma wurde bereits 1992 als völlig eigenständiges Unternehmen gegründet, das es bis heute auch geblieben ist.“ In seinen Anfängen hatte „Familie Schärf“ seinen Firmensitz in Kaprun und war für die Betreuung der westösterreichischen Märkte von Schärf-Kaffee und –Kaffeemaschinen zuständig.

Mittlerweile hat das Unternehmen einen neuen Firmensitz in Saalfelden bezogen und besinnt sich noch stärker auf seine Philosophie, österreichweit professionelle Lösungen anzubieten. Die Familie Schärf GmbH hat es sich zum Ziel gesetzt zu beweisen, dass man als kleines nationales Unternehmen erfolgreich sein kann, in dem man Lösungen und das Produkt vor Marketing und Verkaufstabellen setzt. Neben den angestammten Märkten Salzburg, Tirol, Oberösterreich und die Steiermark kommen nun Niederösterreich, Burgenland, Wien, Kärnten und Vorarlberg dazu.

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