30.11.2018

Skigebietszusammenschluss in Tirol abgelehnt

Das Bundesverwaltungsgericht hat den geplanten Skigebietszusammenschluss zwischen Kappl und St. Anton in Tirol wegen naturschutzrechtlicher Bedenken abgelehnt.


Die Arlberger Bergbahnen AG bedauerte die am Freitag gefällte Entscheidung in einer ersten Stellungnahme. Trotzdem sei sie, "wenn auch betrüblich", zur Kenntnis zu nehmen, so die Bergbahnen. "Wir sind nach wie vor davon überzeugt, ein verträgliches und nachhaltig das sinnvollste Projekt eingereicht zu haben. Sonst hätten wir in erster Instanz des UVP-Verfahrens nicht recht bekommen", betonten die Vorstände der Arlberger Bergbahnen Mario Stedile-Foradori und Walther Thöny. Besonders im Lichte der Ursprungsidee des Tiroler Seilbahnprogramms, das die Verbindung von Kappl mit St. Anton als begrüßenswertes Idealprojekt bezeichnet habe, sei die nunmehrige Entscheidung bedauerlich, hieß es.

„Wir sind nach wie vor davon überzeugt ein verträgliches und nachhaltig das sinnvollste Projekt eingereicht zu haben. Sonst hätten wir in erster Instanz des UVP-Verfahrens nicht recht bekommen. Dass nun die zweite Instanz diese Entscheidung kippt, ist für uns und besonders für unsere Partner in Kappl betrüblich, aber zur Kenntnis zu nehmen“, stellen die Vorstände der Arlberger Bergbahnen Mario Stedile-Foradori und Walther Thöny fest.

Besonders im Lichte der Ursprungsidee des Tiroler Seilbahnprogramms, das die Verbindung von Kappl mit St. Anton als begrüßenswertes Idealprojekt bezeichnet hatte, sei die nunmehrige Entscheidung bedauerlich.

(APA/Red)

 

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