31.01.2019

Steiermark "gewinnt" bei Urlauberumfrage

Umfrage unter Inlandsurlaubern: Im Ranking der Bundesländer schneidet die Steiermark besonders gut ab, die Menschen gelten als besonders gastfreundlich. Highlight für Inlandstouristen ist der Großglockner.

26,2 Prozent der Österreicher wollen ihren Haupturlaub in diesem Jahr im eigenen Land verbringen. Das ergab eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage von Marketagent.com im Auftrag von Allianz Partners. Die Steiermark ist die Nummer eins bei Gastfreundschaft (für 19,2 Prozent der Befragten), aber auch das gute Essen und politische Klima werden hochgeschätzt.

In Sachen preisgünstigste Inlandsreiseziele rangiert die Steiermark hinter dem Burgenland (mit 23,4 Prozent Spitzenreiter in dieser Rubrik) auf Platz zwei (21,8 Prozent). Tirol punktet mit toller Natur (28,2 Prozent), die Bundeshauptstadt Wien mit dem besten Kultur- und Unterhaltungsangebot (49,8 Prozent).

Als sehenswertestes Highlight unseres Landes nannte der Großteil der Befragten den Großglockner, knapp vor dem Wiener Stephansdom. Im weiteren Ranking folgen das Goldene Dachl in Innsbruck, Schönbrunn, die Festung Hohensalzburg und der Prater.

Für jeden ist etwas dabei

„Inlandsurlauber schätzen Österreich insgesamt als Natur- und Erholungsdestination mit Wohlfühl- und Sicherheitsfaktor“, interpretierte Erik Heusel, Geschäftsführer von Allianz Partners Österreich, die Ergebnisse. Für die einen stehe Baden und Wellness im Mittelpunkt ihrer Inlandsreise (52,2 Prozent), für die anderen sei es Wandern und Spazierengehen (48,0 Prozent).

Sightseeing im eigenen Land motiviert mehr als ein Viertel der Österreicher (27,6 Prozent) zu einer Inlandsreise - zumindest für Tiroler und Vorarlberger ist es aber der wichtigste Grund für die Reise. Für immerhin 19,2 Prozent stehen Wintersportaktivitäten im eigenen Land auf der Favoritenliste. In Summe ist es vor allem die Schönheit der Landschaft (49,8 Prozent), die viele Menschen dazu anregt, Österreich anderen Destinationen vorzuziehen.

Bei dieser Online-Umfrage vom Dezember 2018 wurden unter 500 Personen ab 18 Jahren befragt.

(APA/Red)

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