18.11.2021

Steiermark Tourismus ernennt zweiten Geschäftsführer

Michael Feiertag wird ab 1. Jänner 2022 den neuen Geschäftsbereich „Standortmarketing“ in der Steirischen Tourismus und Standortmarketing GmbH (STG) als Geschäftsführer leiten.

Dies hat die Landesregierung auf Antrag von Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl beschlossen. Feiertag wurde von der Hearing-Kommission als geeignetster Kandidat empfohlen. „Die umfassende Bewerbung des Standortes Steiermark ist ein Gebot der Stunde. Gerade vor dem Hintergrund der dringend benötigten Fach- und Schlüsselarbeitskräfte, aber auch im Hinblick auf internationale Kooperationen müssen wir unsere Aktivitäten hier verstärken. Mit Michael Feiertag wird künftig ein erfahrener Marketing-Profi für die Vermarktung der Steiermark verantwortlich sein, der auch über ein breites Netzwerk verfügt. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine neue Aufgabe alles Gute“, so Landesrätin Eibinger-Miedl.

Schützenhöfers Ex-Pressesprecher

Die STG wird ab 1. Jänner 2022 um das Geschäftsfeld „Standortmarketing“ erweitert und künftig als „Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH – STG“ firmieren. Für das neue Geschäftsfeld wurde die Position einer Geschäftsführerin/eines Geschäftsführers ausgeschrieben. Der gebürtige Grazer Michael Feiertag ist seit 1. Jänner 2021 als Prokurist in der STG tätig und für den Aufbau des neuen Geschäftsfeldes Standortmarketing zuständig. Davor war er unter anderem Pressesprecher von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Referent in der Tourismusabteilung des Landes sowie Redakteur bei zahlreichen steirischen Medien.

Nicht nur touristisch bewerben

Ziel der Erweiterung der STG ist es, eine entsprechende Koordination sowie eine einheitliche Strategie für das regionale Standortmarketing der Steiermark gewährleisten zu können. Derzeit werden von unterschiedlichen Organisationen zahlreiche Maßnahmen zur nationalen und internationalen Vermarktung der Steiermark gesetzt. In Zukunft soll das nach außen sehr stark touristisch geprägte Bild der Steiermark insbesondere um die Bereiche Wirtschaft und Arbeit, Wissenschaft und Forschung sowie Kultur erweitert werden.

(red)

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