25.06.2022

Ströck eröffnet zweites „Feierabend“

Acht Jahre nach der Eröffnung des ersten „Ströck-Feierabend“ folgt ein zweiter im siebten Wiener Gemeindebezirk in der Burggasse mit einer konsequenten Bio-, Nachhaltigkeits- und Qualitätsphilosophie.

Das Konzept „Ströck-Feierabend“, das 2014 auf der Wiener Landstraßer-Hauptstraße eröffnete, war ein Herzensprojekt der jüngsten Generation des familiengeführten Wiener Unternehmens. Regionale Produkte, zum überwiegenden Teil aus Anbau im eigenen Garten, sorgsam ausgesuchte Bio-Produkte und charmantes Ambiente sind die Grundpfeiler. Das Lokal zählt zu den beliebtesten Streetfood-Lokalen Wiens. Nun folgt der zweite Gang.
Konsequent in jeder Faser

„From Farm to Table“ lautet die Devise im zweiten „Ströck-Feierabend“ in der Burggasse. Ein Großteil des Gemüses wächst im eigenen „Feierabend“-Garten in Aspern heran und sorgt für saisonal wechselnde Köstlichkeiten auf der Karte. Der Honig stammt aus der Arbeit acht eigener Bienenvölker mit rund 550.000 emsigen Bienen. Sie werden voraussichtlich über 400 Kilogramm Honig produzieren, der exklusiv in den „Feierabend-Bäckereien“ erhältlich sein wird. Die Auswahl der Lieferanten erfolgt mit großer Sorgfalt und garantiert, dass frische Ware nahezu ausschließlich aus biologischem

Anbau auf den Teller kommt.

„Als Traditions-Bäckerei pflegen wir ein besonderes Verhältnis zu Lebensmitteln und Ernährung. Mit unserer neuen ‚Wiederbrioche‘, die wir erstmalig im ‚Ströck-Feierabend‘ anbieten, geben wir wertvollen Briochekipferln vom Vortag eine schmackhafte zweite Chance“, sagt Gabriele Ströck anlässlich der Eröffnung. „Ströck-Feierabend“ bietet Genuss mit ressourcenschonendem, biologischem und nachhaltigem Hintergrund im trendigen und ansprechenden Ambiente. „Es ist unserer Familie ein Herzensanliegen zu zeigen, dass Nachhaltigkeit keine Worthülse ist, sondern täglich frisch schmeckt“, betont Ströck.

Für die Kulinarik im neuen „Ströck-Feierabend“ zeichnen Christopher Schramek und Stefan Scheichenstein verantwortlich.

Historische Location

Das zweite „Ströck-Feierabend“ befindet sich in einem Haus, das einst als „Zu den zwei Rittern“ bekannt war und die bekannte Eisenwarenhandlung Petzolt beheimatete. Prächtige Gewölbedecken und die imposante Fassade mit den großen Rundbogenfenstern bieten die historische Kulisse für das Lokal. Einen Bezug zur Geschichte des Hauses schafft auch die große goldene Brezel von Künstlerin Anna Paul, die sich ebenfalls mit dem Thema der verantwortungsvollen Ressourcennutzung beschäftigt und ein Kunstwerk geschaffen hat, das an alte Handwerksschilder erinnert. Für den Umbau kamen großteils alte Baustoffe zur Anwendung, die ebenso wie das „Wiederbrot“ eine zweite Chance bekommen. 

(Red)

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