15.04.2019

Uni Innbruck räumte beim Tourissimus ab

Beim Österreichischen Tourismus-Forschungspreis „Tourissimus“ setzten sich Jeanine Bretti-Rainalter, Christoph Kössler ( beide Uni Innsbruck) und Anika Stärk (MCI) durch. Als beste Ausbildungsinstitution wurde die Universität Innsbruck vor der Wirtschaftsuniversität Wien prämiert.


29 Kandidatinnen und Kandidaten aus 9 Institutionen stellten sich den Hearings vor den 12 hochkarätigen Fachjuroren, um die mit insgesamt über 7.000 Euro dotierten Forscherpreise zu erringen. Siegreich in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ war Jeanine Bretti-Rainalter von der Universität Innsbruck, die Kategorie „Marketing & Destinationsmanagement“ gewann Christoph Kössler ebenfalls von der Universität Innsbruck, den Preis für „Tourismuswirtschaft“ konnte Anika Stärk vom MCI erobern. Als beste Ausbildungsinstitution wurde die Universität Innsbruck vor der Wirtschaftsuniversität Wien prämiert.

   Petra Nocker-Schwarzenbacher, Präsidentin der ÖGAF, freut sich über den konstruktiven Dialog zwischen Juroren und Teilnehmern und die gelungene Veranstaltung: „Forschung ist wichtig für den Tourismusstandort Österreich und es braucht Menschen der nächsten Generation mit Ideen, Kraft und Mut, die Herausforderung der Zukunft anzunehmen. Es freut mich besonders, dass so viele spannende und qualitativ hochwertige Arbeiten eingereicht wurden.“

  Sektionschefin Ulrike Rauch-Keschmann in ihren Begrüßungsworten von Seiten des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus: „Mission der ÖGAF und des Tourissimus ist es, Brückenbauer zwischen Theorie und Praxis zu sein. Nur wenn das gelingt, wird Tourismus auf Dauer erfolgreich sein. Tourismus braucht Innovation - und damit Innovation passieren kann, braucht es Wissenschaft und Forschung.“

Lesen Sie mehr dazu in der kommenden Ausgabe von Hotel & Touristik, die am 7. Mai erscheint.

 

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