14.01.2022

„Wir lieben unser Kaffeehaus“

Die bekannt große Leidenschaft des Wieners für eine feine Melange in gemütlicher Atmosphäre bringt den Wiener Kaffeehäusern ein feines Körberlgeld und soll die bargeldlosen Transaktionen beflügeln. 

Die Innitiative „Wir lieben unser Kaffeehaus“ ist eine durchaus innovative, dem Pandemiegeschehen wie dem modernen Zeitgeist angepasste Unterstützungsaktion, mit der die Klubs „Das Wiener Kaffeehaus“ und „Der Wiener Kaffeesieder“ den Wiener Kaffeehäuser in diesen schwierigen Zeiten unter die Arme greifen möchte und bei der dem 2G-Gast die wesentliche Rolle zukommt. Muss dieser doch erstens ins Kaffeehaus gehen und konsumieren – was er sicher sehr gerne tut und was auch der einfachere Teil der Übung ist.

Anspruchsvoller wird’s beim wesentlichen Part, damit sein Lieblingscafé auch Anspruch aufs monetäre Zubrot hat, denn diese muss bargeldlos mittels Bluecode übers Smartphone oder Smartwatch (iOS & Android) erfolgen. Weil, auch wenn das bargeldlose Bezahlen sich nicht mehr nur auf Bankomat- und Kreditkarte beschränkt, das Bezahlen mittels Handy oder Uhr noch nicht wirklich weit verbreitet ist bzw. sich eher noch auf die jüngere digitalaffine Zielgruppe beschränkt.

Derartig vif angelegte Aktionen, die von der Stadt Wien und renommierten Bank- und Versicherungsunternehmen mitgetragen werden, erzeugen hier natürlich eine entsprechende Aufmerksamkeit und Wahrnehmung, helfen der angeschlagenen Kaffeehausszene und locken neben der feinen Schale Gold des Lieblingscafétiers den Gast mit einem feinen Dinner im Cafè Landtmann in die Welt der modernen Bezahlformen. An denen, und das scheint fix, kein Weg vorbei, sondern vielmehr jetzt eben ins Kaffeehaus führt. 

Dort haben Gäste ab 15. Jänner 2022 die Möglichkeit, ihre Melange mit Apfelstrudel oder was auch immer, mittels Bluecode bargeldlos übers Smartphone oder Smartwatch zu bezahlen, was dem Kaffeehaus pro Transaktion fünf Euro Zusatzumsatz in die Kasse bringt. 

Es darf gerne ein bisserl mehr sein

Gesamt ist die „Wir lieben unser Kaffeehaus“-Aktion mit 100.000 Euro – zur Verfügung gestellt von der UniCreditBank und der Donau Versicherung – gedeckelt, startet ab 15. Jänner als Pilotprojekt in ausgewählten Kaffeehäusern und endet, wenn der Fördertopf aufgebraucht ist. Seitens des Klub der Wiener Kaffeesieder ist man aber bereits mit weiteren interessierten Kaffeehäusern im Gespräch, wie auch der Klub der Wiener Kaffeesieder seine Mitglieder aufruft, sich an der Aktion zu beteiligen. Und natürlich sind auch weitere Sponsoren und Freunde des Wiener Kaffeehauses herzlich willkommen.

„Die Wiener Kaffeehäuser sind ein wichtiger Teil unserer Stadtkultur. Schon große österreichische Schriftsteller und Künstler ließen sich in den altehrwürdigen Cafés der Stadt inspirieren. Umso wichtiger ist, dass die Wiener mit dieser großartigen Initiative ihr Lieblingskaffeehaus unterstützen können“, betont Wirtschafts-Stadtrat Peter Hanke. Und auch Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCreditBank Austria begrüßt diese innovative Aktion: „Als starker Partner der heimischen Wirtschaft unterstützen wir die Kaffeehaus-Initiative sehr gerne. Für uns als größte Bank in Österreich ist auch die Abwicklung der Unterstützung der Wiener Kaffeehäuser über Bluecode und die Zahlungsinfrastruktur von card complete besonders spannend.“

Mobile Bezahlmethoden gewinnen an Bedeutung

card complete agiert bei dieser Aktion als exklusiver Händlerpartner und bietet den Wiener Kaffeehäusern, als card complete Akzeptanzpartner, die Möglichkeit der innovativen Bezahlmöglichkeit mit Bluecode, was zur Teilnahme an der Aktion notwendig ist. „Als Österreichs größter Komplettanbieter für bargeldloses Zahlen ist es uns ein Anliegen und unsere Aufgabe, die Akzeptanz moderner und innovativer Zahlungsinstrumente am österreichischen Markt zu stärken“, erläutert Petra Schmidt, Vorstand von card complete im Bereich Vertrieb und Marketing. „Aufgrund der besonders schwierigen Pandemiezeit, die wirtschaftlich tiefe Spuren bei tourismusgetriebenen Geschäftsbereichen hinterlässt, sind so sympathische Initiativen, die einerseits die große Tradition der Wiener Kaffeehäuser, als auch die Innovationskraft der europäischen Payment-Plattform Bluecode verbinden, sehr wichtig. So können unsere wunderbaren Kaffeehäuser dank dieser mobilen und einfachen Art des Bezahlens noch attraktiver für Gäste werden,“ so Schmidt weiter.

Mit derartigen Aktionen folge man auch klar den Wünschen der Kunden nach bargeldlosen Bezahlmethoden, die immer stärker nachgefragt und genutzt werden, was, so Schmidt, auch an den steigenden Transaktionen erkennbar ist. „Vor allem das Thema mobiles Bezahlen wird in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen“, ist Schmidt sicher.

Bargeldloses Bezahlen am Vormarsch

Im internationalen Vergleich liegt Österreich aktuell noch im hinteren Mittelfeld – so gab es 2020 in Österreich pro Kopf 214 bargeldlose Transaktionen, in den nordischen Ländern liegt man bereits bei rd. 500 – man hole aber immer weiter auf. Bis 2025 wird in Österreich bereits mit 289 bargeldlose Transaktionen pro Kopf gerechnet.

Womit auch Unternehmen wie Bluecode immer größerer Stellenwert zukommt. Als Unternehmen, das seine Wurzeln in Österreich und Wien hat, hat man naturgemäß auch ein intensives Naheverhältnis zu Kaffeehäuser, daher, so Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG, „ist es eine besondere Freude, diesen Eckpfeiler der Wiener Kultur mit unserem System, das die nahtlose Verschmelzung von Bezahlen und Mehrwertservices darstellt und das Bluecode-System einzigartig und vielfältig anwendbar macht, so tatkräftig unterstützen zu dürfen“. 

Bezahlen mit Bluecode

Bluecode ist die europäische Mobile-Payment-Lösung, die bargeldloses Bezahlen per Smartphone und Smartwatch (iOS & Android) ermöglicht. Mittels Scan&Pay von Bluecode können mobile Zahlungen durch Scannen des auf der Rechnung angebrachten QR-Codes bequem entgegenzunehmen werden. 

Mehr Infos unter: bluecode.com/de-at/wir-lieben-unsere-kaffeehaeuser

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