15.04.2020

Zukunftstage für Destinationen

Mit den „Zukunftstagen für Destinationen“ startet das Beraternetzwerk Tourismuszukunft am 20. April eine digitale Veranstaltungsreihe für die Tourismusbranche. Ab 20. April.

Den strategischen Grundstein legte Tourismuszukunft bereits am 9. April mit der Vorstellung seiner Corona-Roadmap für Destinationen. In den kommenden Wochen sollen die „Zukunftstage für Destinationen“ die verschiedenen Phasen der Roadmap beleuchten und dazu aktive Hilfestellung sowie Weiterbildungsangebote liefern.

„Mit den Zukunftstagen wollen wir Impulse für die gesamte Tourismusbranche setzen“, erläutert Tourismuszukunft-Geschäftsführer Florian Bauhuber. „Das Programm wendet sich deshalb auch an Destinationen mit unterschiedlichem Fokus. In zwei Tracks berücksichtigen wir die verschiedenen Zielgruppen und Bedürfnisse – sei es im Natur- & Outdoor-Bereich oder im Städte- & MICE-Bereich.“ 

Erfahrungen und Workshops

Zum Kick-off am 20. April teilen Organisationen wie die Deutsche Zentrale für Tourismus, Österreich Werbung, Montafon Tourismus, German Convention Bureau oder das Clustermanagement Tourismus aus Brandenburg ihre Erfahrungen im Umgang mit dem Shutdown.

Neben dem Team von Tourismuszukunft beteiligen sich unter anderem auch Ulf Sonntag (Reiseanalyse / NIT), Markus Seibold und Lars Bengsch (dwif) sowie Matthias Burzinski (Destinet) an den Zukunftstagen. In interaktiven Workshops mit Barcamp-Atmosphäre werden wiederum Szenarien für beide Destinationssegmente – Natur & Outdoor wie auch Städte, Kultur & MICE – entwickelt. 

Eine Chance zur Neupositionierung

Die Krise als Chance zur Neupositionierung beleuchten die „2. Zukunftstage für Destinationen“ am 4. Mai. Neben Webinaren und Branchen-Diskussionen mit starkem Praxisbezug spielen auch an diesem Tag Kollaborations-Tools wieder eine wichtige Rolle: In interaktiven Workshops haben die Teilnehmer die Chance, online gemeinsam Ergebnisse mit einem starken Fokus aufs touristische Produkt zu erarbeiten.

Weitere Berater und Tourismus-Coaches sind übrigens willkommen, sich im Zukunftstage-Programm einzubringen – näheres dazu bei Florian Bauhuber (E-Mail: f.bauhuber(at)tourismuszukunft.de). 

Anmeldung zu den Zukunftstagen

Aufgrund der begrenzten Zuseher-Anzahl wird vom Veranstalter eine baldige Anmeldung zu den „Zukunftstagen für Destinationen“ auf www.tourismuszukunft.de/zukunftstage-destinationen empfohlen. Ausgewählte Diskussionen und Webinare werden am 20. April ab 9 Uhr auch live auf facebook.com/Tourismuszukunft gestreamt.

 

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